Wanderung zum Dreisessel

Heute steht die Wanderung zum Dreisessel auf dem Plan. Vom Gut Riedelsbach (800 m) zum Dreisessel (1312 m) kann man entspannt mit dem Auto fahren oder wie Sue und JR, straff bergauf und nach 4,1 km und über 500 Höhenmeter ist der Gipfel erklommen. Nach nur 85 Minuten stehen die Beiden vor der Tür des Berggasthof.

Die Beiden bestellen 2 Hutthurmer und den Wanderstempel „Dreisessel“ fürs Stempelheftchen.

Anschließend wandern die Beiden über den Kamm zum Dreiländereck.

Zurück im Hotel entspannen sie im Dachpool und der Panoramasauna.

Das war ein sehr schöner Tag.

Wellness, Penninger und Kerzenwelt

Heute steht Wellness auf dem Plan. Nach dem sehr gutem Frühstück haben Sue und JR noch etwas Zeit und sie spazieren zum Stausee Riedelsbach. In der Gemeinde Neureichenau, herrlich in die Bayerwald-Natur eingebettet, befindet sich der 1984/1985 erbaute Naturstausee mit einer Wasserfläche von 1,9 ha ruhig und idyllisch gelegen.

Ob sie die Biberfamilie kennenlernen?

Anschließend genießen die Beiden ein Ganzkörperpeeling und ein Magnesiumbad. Das war die Pärchen Anwendung vom Silvesterkracher und die Beiden hatten sehr viel Spaß.

Nach dem Nachruhen besuchen die Beiden den Penninger Shop in Hauzenberg. Die wichtigsten Fläschchen im Kofferraum geht es weiter zur Kerzenwelt. Hier werden Kerzen für Weihnachten, Ostern und den Alltag im Werksverkauf erworben.

Nach dem Shoppingausflug gehen die Beiden ein paar Runden um den See und anschließend ruft der Pool.

Zwischen Dachpool und Dachpool gehen Sue und JR in die 95 Grad warme Panoramasauna. Nach der Sauna erfrischen sie sich mit dem Eimer und anschließend kühlen sie auf der Terrasse auf Körpertemperatur runter. Danach wärmen sie sich wieder im warmen Dachpool bei gut gekühlten Bierchen auf. So könnte das endlos weitergehen.

Nach dem Abendessen gehen JR, Sue und Jürgen zum Kühlschrank. Nein das ist kein normaler Kühlschrank! Es ist der Kühlschrank!

In dem Kühlschrank befinden sich X verschiedene und gute Biere der Welt. Schnell fällt den Drein eine neue Flasche auf und sie bestellen diese mit 4 Gläsern.

Deus Brut des Flandres … Einen außergewöhnlicher Biergenuss, der sich zwischen Bier und Sekt bewegt: fruchtig, spritzig, säuerlich, malzig. Das belgische Sektbier mögen die vier sehr. Gebraut wird das Bier nach einem geheimen Rezept der Bosteels Brewery in Belgien. Anschließend wird das Brut Bier nach Épernay in die Region des französischen Schaumweins gebracht. Dort wird es mit jener Hefe versetzt und in Flaschen gefüllt – die dritte Gärung findet statt. Wie auch bei dem bekannten französischen Schaumwein üblich, lagert das Bier Deus horizontal. Dadurch bildet sich im Verlauf der mehrmonatigen Reifung ein Sediment aus Hefe. Um dieses aus der Flasche zu entfernen, werden die Flaschen in sogenannten „pupitres“ vertikal gelagert und alle 8 Stunden gewendet, bis sich die Hefe im Flaschenhals gesammelt hat und entfernt werden kann. Diese Methode kennt man ebenfalls vom der bekannten französischen Schaumweinsorte und sie nennt sich „remuage“. Serviert wird dieses Bier der Extra-Klasse sehr gut vorgekühlt im Kühlschrank bei etwa 2-4 °C aus einem Sektglas oder einer Schaumweinflöte.

Wie es schmeckt? Probiert es selbst…

Auf dem Weg zum Silvesterkracher

Heute war es endlich soweit. Sue und JR reisten zum 1. Bier- und Wellnesshotel nach Niederbayern. Das wird das 1. Silvester ohne GeoLeonitar. Vielleicht reist er noch nach.

Los ging die Reise mit Nebel und Regen. Kurz vor Regensburg brach der Himmel auf und die Beiden stiegen bei Sonne in Regensburg aus dem Auto. Sie laufen durch die Stadt, besuchen den Weihnachtsmarktabbau und gehen anschließend, fast schon traditionell, im Bischofshof Mittagessen.

Nach kurzer Weiterfahrt treffen Sie im Hotel ein, checken schnell ein und dann besuchen sie als 1. den Dachpool.

Bei 37 Grad im Pool mit einem Schönrahmer Weißbier den Sonnenuntergang genießen.

Zum Abendessen probiert Sue ein Schönramer und ein Bucher Dunkel. Währenddessen verwöhnt JR seinen Gaumen mit einem Plank Weißbier und anschließend versucht er die Stockbauer Weiße.

7. Brockenfrühstück – 30 Jahre Brocken wieder frei

Viele Steine,
Müde Beine,
Aussicht Keine,

Heinrich Heine* (1824)
* Die Worte werden Herrn H. angedichtet

Die GeoJrs fahren nach dem Frühstück nach Torfhaus und von dort aus startet die 9 km lange Wanderung zum Brocken.

Auf den Brocken zu wandern ist eine Herausforderung, für die man mit tollen Erlebnissen und fantastischen Ausblicken belohnt wird!

Zunächst laufen die Beiden auf dem Goetheweg. Der Goetheweg ist einer der meist begangenen Wanderwege im Harz. Auf dem Kolonnenweg, bestehend aus großen Betonplatten, erklimmen sie den Königsberg. Nun geht es auf einem sehr gut zu wandernden Sandweg leicht bergan. Ab dem Bahnübergang laufen sie auf asphaltiertem Untergrund das steilste Wegstück auf den Brocken hinauf.

Das Brockenplateau, 1.141m, erreichen die Beiden nach ca. 1h 40. Dieses Jahr ist der Tradi „GC2GNW0 Brocken wieder frei“ nicht unter den Schneemassen verschüttet und so können sich die GeoJRs ins Logbuch eintragen. Dabei haben sie eine nette Unterhaltung mit Cachern aus Brandenburg. Diese sind um 2 Uhr morgens losgefahren um in Schierke in einem Parkhaus zu parken und dann den Hexenstieg auf den Brocken anzutreten.

Jetzt wird es aber Zeit für den traditionellen Erbseneintopf vom Brockenwirt. Sue und JR besuchen das Mega „GC820BE 7. Brockenfrühstück“ und beim Essen werden in guter Gesellschaft die LABs gelöst. Zum Nachtisch gibt es einen Schierker Feuerstein.

Von der Brockenuhr lohnt es sich noch eine Runde über den Gipfelrundweg zu drehen, um einen schönen Blick in alle Himmelsrichtungen genießen zu können. Das klappt natürlich nicht an jeden Tag … heute war die Sicht auf ca. 20 m begrenzt.

Nach dem Abstieg suchen die Beiden noch einige Tradis in und um Ilsenburg herum und besuchen dann den Wellnessbereich des Berghotels Ilsenburg.

Brockenfrühstück 2020 – Die GeoJRs sind auf alle Fälle dabei.

Der Berg ruft

Der Berg ruft! Bevor die Fahrt nach Ilsenburg losgehen kann besuchen Sue und JR den Geist „GC7B9MA Palast der Winde„. Schnell wird klar warum das Gebäude so genannt wird. So ein schöner Cache zum Start in den Tag.

Der nächste Stopp ist in Duderstadt. In Duderstadt besuchen sie den Geist „GC7B7XJ Das Duderstädter Rathaus„. Im Westturm des Rathauses wohnt hinter einer blau-gelben Turmluke der Anreischke – das Wahrzeichen der Stadt Duderstadt – in seinem Turmquartier. Die Logaufgabe ist ein Bild mit dem Anreischke dem Log anzuhängen. Dieser zeigt sich zusammen mit dem Glockenspiel um 9, 11, 13, 15, 17 und 19 Uhr. Wer zu einem anderen Zeitpunkt zum Cache kommt darf die Alternativaufgabe „ein Bild von den Holzfiguren am Treppenaufgang“ wahrnehmen. Da Sue und JR gegen 10 Uhr beim Anreischke stehen nutzen sie gern die Alternativaufgabe.

Nun sind die Beiden in Thüringen angekommen und während JR den Wagen tankt, erfüllt Sue die Logbedingung für den Earth Cache „GC2KR7C Kali – Das weiße Gold„.

Bereits 1507, wenige Jahre nach der Entdeckung Amerikas, berichtete ein Nordhäuser Stadtschreiber über den Kornbranntwein, den er als ,, gebranntes Wasser“ bezeichnete. So wissen wir heute, dass in Nordhausen bereits zu Beginn des 16. Jahrhunderts gebrannt wurde. 2016 Nordbrand Nordhausen avanciert zum größten Spirituosenproduzenten der Bundesrepublik und betreibt die größte private Kornbrennerei. Die Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei liegt am Rand von Nordhausens Altstadt in der Grimmelallee 11. Bevor die GeoJRs den Shop betreten haben sie den Tradi „GC7ZQEF Traditionsbrennerei“ gesucht, gefunden und geloggt. Anschließend wird eingekauft und weiter geht es Richtung Torfhaus.

In Torfhaus angekommen besuchen die Beiden das Vorabendevent „GC81VBE Der Berg ruft – Brockenblick am Torfhaus„. Zusammen mit neuen Bekanntschaften werden die LABs gelöst und anschließend können sie mit Hilfe den Earth Cache „GC2R6XB Harzer Urgesteine“ lösen.

Die Beiden haben bereits am Nachmittag im Berghotel Ilsenburg eingecheckt. Das Hotel ist sehr zu empfehlen. Sehr freundliches Personal, bequeme Betten und ein großes Frühstücksbuffet mit frischen Lebensmitteln. Ein solches Frühstück ist ein guter Start in den Tag.

Das Abendessen nehmen Sue und JR in der „Nagelschmiede“ ein. Das sich seit dem Jahr 2017 neu definierende Restaurant, nun unter dem Namen „Nagelschmiede by Christian Meierding Schmidt“, konnte sich seit der Neueröffnung gut etablieren. Gastronomie in einem authentischen Stil aus Herzlichkeit, subtiler Hintergrundmusik, warmen Farben im Mix aus Holz und Stein schaffen die geeignete Wohlfühlatmosphäre, die durch eine kreative Küche abgerundet wird.

Jetzt ab ins Bettchen … morgen 2. Frühstück auf dem Brocken.

Zwischenstopp in Kassel

Nach dem Frühstück mit GeoLeonitar sind Sue und JR nach Kassel aufgebrochen. Sie haben sich für die Fahrt über die Landstraße entschieden. Im Urlaub haben die Beiden Zeit und diese wollen sie auf keinen Fall im Stau auf der Autobahn verschwenden. Unterwegs haben sie einige schöne Caches besucht.

Der 1. Stopp war der Weihnachtsmarkt in Hanau und auf diesem befindet sich der Geist „GC7B96N Brüder Grimm Denkmal Hanau“. Die Beiden hatten nur den Geist im Sinn als sie das Auto parkten und somit hatten Sie keinen Cent dabei und konnten nur schauen.

Nächster Stopp, Groß Umstadt, hier durften sie den Geist „GC88ZTX Das Biet“ suchen. Der Ausdruck „Biet“ ist bei den Umstädtern sehr geläufig. Leute von außerhalb können allerdings mit der Bezeichnung nicht viel anfangen. Ein gängiger Spruch in Umstadt ist: „mer treffe uns uffem Määrd am Biet“. Da muss Sue schmunzeln. Da wo sie her kommt trifft man sich an der Buha.

Angekommen in Schönberg steigen Sie bergauf und besuchen den Geist der „GC892GZ Kapelle Schönberg“. Die Aufgaben an der Kapelle waren gut zu lösen und beim Umrunden ist dieser schöne Schnappschuss entstanden.

In Kassel angekommen haben Sue und JR schnell im Hotel eingecheckt und auf ging es in Richtung der Letterbox „GC7R8DX Welt der Brüder Grimm„. Eine wunderschöne Idee… mehr wird an dieser Stelle nicht verraten. Den Besuch der Grimms Welt verschieben sie auf den nächsten Besuch, dafür reicht die Zeit nicht. Auf dem Weg zur Letterbox sind sie an dem Tradi „GCPH66 Das Ständehaus – 1. Parlamentsgebäude Hessens“ vorbei gekommen. Der kleine Schlingel hat sich arg geziert, aber mit etwas Geduld konnten sich die Beiden im Logbuch verewigen.

Zum Abschluss des Tages stand der Besuch auf dem Kasseler Weihnachtsmarkt an. Auf dem Weg zum W-Markt kam den Beiden ein seltsamer Geruch in die Nase. Der seltsame Geruch entpuppte sich als ein brennendes Auto an einer gut befahrenen Kreuzung in der Mitte Kassels. Brennende Autos haben die Beiden schon oft gesehen, aber noch nie einen Feuerwehreinsatz beim Löschen. Binnen weniger Minuten hatte die Feuerwehr das Feuer im Griff und nachdem die Glutherde unter der Motorhaube und dem Kofferaum gelöscht waren stand das nackige Frack auf der Straße. Nun auf zum W-Markt … einen Apfelpunsch und einen Snack versüßte den Beiden den Abend.