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Walking Dead – Flughafen Stuttgart

Sue und JR waren an einem gespenstisch leeren Flughafen Stuttgart. Wer „Walking Dead“ gesehen hat … das Feeling muss ähnlich gewesen sein, nur das es hier keine Untote gibt.

Geparkt wird vor dem Terminal 1 und schnell waren die Skulpturen für die Erfüllung der Aufgaben von dem Virtuellen, GC892G4 Stuttgart Airport , gefunden und der Virtuelle konnte geloggt werden.

Abschließend sind sie noch ein wenig durch den Flughafen gestreift. Gesehen haben sie 3 andere Fotografen/Touristen, vielleicht auch Geocacher mit Maske und 2 Polizisten „ohne“ Maske?!?!?

Der Berg ruft

Der Berg ruft! Bevor die Fahrt nach Ilsenburg losgehen kann besuchen Sue und JR den Geist „GC7B9MA Palast der Winde„. Schnell wird klar warum das Gebäude so genannt wird. So ein schöner Cache zum Start in den Tag.

Der nächste Stopp ist in Duderstadt. In Duderstadt besuchen sie den Geist „GC7B7XJ Das Duderstädter Rathaus„. Im Westturm des Rathauses wohnt hinter einer blau-gelben Turmluke der Anreischke – das Wahrzeichen der Stadt Duderstadt – in seinem Turmquartier. Die Logaufgabe ist ein Bild mit dem Anreischke dem Log anzuhängen. Dieser zeigt sich zusammen mit dem Glockenspiel um 9, 11, 13, 15, 17 und 19 Uhr. Wer zu einem anderen Zeitpunkt zum Cache kommt darf die Alternativaufgabe „ein Bild von den Holzfiguren am Treppenaufgang“ wahrnehmen. Da Sue und JR gegen 10 Uhr beim Anreischke stehen nutzen sie gern die Alternativaufgabe.

Nun sind die Beiden in Thüringen angekommen und während JR den Wagen tankt, erfüllt Sue die Logbedingung für den Earth Cache „GC2KR7C Kali – Das weiße Gold„.

Bereits 1507, wenige Jahre nach der Entdeckung Amerikas, berichtete ein Nordhäuser Stadtschreiber über den Kornbranntwein, den er als ,, gebranntes Wasser“ bezeichnete. So wissen wir heute, dass in Nordhausen bereits zu Beginn des 16. Jahrhunderts gebrannt wurde. 2016 Nordbrand Nordhausen avanciert zum größten Spirituosenproduzenten der Bundesrepublik und betreibt die größte private Kornbrennerei. Die Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei liegt am Rand von Nordhausens Altstadt in der Grimmelallee 11. Bevor die GeoJRs den Shop betreten haben sie den Tradi „GC7ZQEF Traditionsbrennerei“ gesucht, gefunden und geloggt. Anschließend wird eingekauft und weiter geht es Richtung Torfhaus.

In Torfhaus angekommen besuchen die Beiden das Vorabendevent „GC81VBE Der Berg ruft – Brockenblick am Torfhaus„. Zusammen mit neuen Bekanntschaften werden die LABs gelöst und anschließend können sie mit Hilfe den Earth Cache „GC2R6XB Harzer Urgesteine“ lösen.

Die Beiden haben bereits am Nachmittag im Berghotel Ilsenburg eingecheckt. Das Hotel ist sehr zu empfehlen. Sehr freundliches Personal, bequeme Betten und ein großes Frühstücksbuffet mit frischen Lebensmitteln. Ein solches Frühstück ist ein guter Start in den Tag.

Das Abendessen nehmen Sue und JR in der „Nagelschmiede“ ein. Das sich seit dem Jahr 2017 neu definierende Restaurant, nun unter dem Namen „Nagelschmiede by Christian Meierding Schmidt“, konnte sich seit der Neueröffnung gut etablieren. Gastronomie in einem authentischen Stil aus Herzlichkeit, subtiler Hintergrundmusik, warmen Farben im Mix aus Holz und Stein schaffen die geeignete Wohlfühlatmosphäre, die durch eine kreative Küche abgerundet wird.

Jetzt ab ins Bettchen … morgen 2. Frühstück auf dem Brocken.

Über Lahnstein nach Koblenz

Auf dem Weg zum Competence Center kam Sue an Lahnstein vorbei.

Am Zusammenfluss von Rhein und Lahn, an den Grenzen zu Westerwald und Taunus, zwischen Mittelrhein und Nassauer Land, liegt die Stadt Lahnstein.

Sues Interesse galt der Burg. Vom Parkplatz waren es nur 500 Meter und auf der Burg erwartete sie der Virtuelle GC7B6HB – Burg Lahneck Virtuell. Mit diesem schönen Erlebnis hat Sue den 83. Geist gefunden und weiter geht die Reise.

In Koblenz angekommen hat Sue das Auto sehr günstig auf dem Theaterplatz abgestellt und bei leichtem Nieselregen im Schlossgarten den Virtuellen GC7B7BR – UNESCO-Welterbe – Kurfürstliches Schloss Koblenz besucht.

Vom Schlosspark aus ging es weiter in Richtung Deutsches Eck mit Zwischenstopp an der Seilbahn.

Die Seilbahn Koblenz, auch Buga-Seilbahn oder Rheinseilbahn genannt, ist eine Luftseilbahn über den Rhein in Koblenz. Sie wurde als Attraktion und umweltfreundliche Verkehrsverbindung zur Bundesgartenschau 2011 gebaut. Die Seilbahn verbindet seit Juni 2010 die Rheinanlagen in Höhe der Basilika St.. Auch hier sind Zwerge der Heilbronner Buga zu finden.

Endstation der Seilbahn ist die Festung Ehrenbreitstein.

Geradezu magische Anziehungskraft strahlt sie aus, die Festung auf dem Felssporn hoch oben über dem Zusammenfluss von Rhein und Mosel. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein lebendiges Kulturzentrum mit kulturellen wie kulinarischen Genüssen. Großzügige Parkanlagen, die historische Festung und ein berauschender Panoramablick warten auf Sie.

Bevor Sue die letzte Seilbahn nach unten nimmt besucht sie den Virtuellen GC7B6RC – Festung Ehrenbreitstein.

Zu guter Letzt noch ein Besuch beim Koblenzer-Schlängelbrunnen und dem Geist GC7B8ZY – Meiner Modder ihrer allerbeste Jung.

Jetzt aber weiter Sue….

Cacher-Sommerurlaub 2019 – 5. Station Hamburg

Von Lübeck nach Hamburg mit einem Abstecher zum „Timmendorfer Strand“. In Dänemark hatten die Drei die Füße in der Nordsee und am Timmendorfer Strand in der Ostsee. Und was darf nicht fehlen? Ein Cache! Cachen wo andere Urlaub machen steht im Listing von dem Tradi Proktologie am Strand.

Noch ein kurzer Abstecher zum „Niederegger Werksverkauf“ vor der kurzen Fahrt nach Hamburg.

In Hamburg angekommen haben die GeoJRs das Auto in der Tiefgarage abgestellt und dort blieb es bis zur Abreise! Dank der grandiosen öffentlichen Verkehrsanbindung, einer U-Bahn Station am Hotel und der kostengünstigen Tages-Familienkarte war ein entspanntes Reisen in der Stadt möglich.

Erster Stop ist das „Rathaus Büdchen“, ein kleiner netter Pavillion mit Getränkeausschank am Hamburger Rathausmarkt. Eine Runde Herrnbräu Zwickel und ein frisch belegtes Matjesbrötchen für die drei Weltenbummler.

Gut gestärkt wurde der Virtuelle Cache „Hamburg Rathaus / Hamburg City Hall“ besucht. Der Junge mit dem Kochlöffel hatte sich sehr gut versteckt, aber ein freundlicher Muggel aus dem Rathaus half gern bei der Suche.

Eiskaltes Bier direkt vom Hafen in einem Wort? BLOCKBRÄU! Gutes Essen, gutes Bier, nette Atmosphäre und eine hübsche Aussicht von der Dachterrasse.

Die „St. Pauli Landungsbrücken“ ist eine große Anlegestelle für Fährschiffe. Hier haben die GeoJRs eine Hafenrundfahrt mit der Hanseatic gemacht und die großen Containerschiffe und Millionen schweren Yachten angesehen. Ein Besuch bei dem Webcam Cache „Hamburger Bananenkreuzer“ war Pflicht und gestaltete sich als Herausforderung da die Sicht stark eingeschränkt war.

Auf dem Weg zum Hotel wurde noch „Der Geist vom alten Elbtunnel“ besucht. Beim durchqueren des Tunnels und dem Wissen welche Wassermassen über den Köpfen auf die Tunneldecke drückt kann einem etwas mulmig werden.

Zuletzt wurde noch der Cache „Hamburger Viewpoint“ besucht und dann ab ins Bettchen mit Vorfreude auf einen weiteren Tag in Hamburg.

Am 2. Tag haben die Drei mit dem Dampfschiff „St. Georg“ eine Alsterrundfahrt gemacht. Anschließend wurde die Elbphilharmonie und der Geist „Elbphilharmonie“ besucht. Die über 80 m lange Rolltreppe, mit einer Fahrtzeit von mehr als 2 Minuten ist schon eine Schau. Man bedenke, wenn hier jemand den Notaus drückt, dann muss die komplette Treppe geräumt werden und erst dann kann die Treppe wieder gestartet werden.

Nach einer Shopping Runde in der „Europa Passage“ haben die Drei das Planetarium aufgesucht. Zeiss trifft Hamburg! Sue hat schon vor längerer Zeit Tickets für die Vorstellung „CAPCOM GO! MIT APOLLO ZUM MOND 3D“ gebucht. Die 3D Vorstellung war faszinierend schön.

Cacher-Sommerurlaub 2019 – 4. Station Lübeck

Am 06.08.2019 sind die GeoJRs nach einer abenteuerlichen Cacherfahrt in Lübeck angekommen und haben im ATLANTIC Hotel, in zentraler Lage, der zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärten Hansestadt eingecheckt. Lübeck ist einzigartig, wundervoll. Die Altstadt mit den verwunschenen Gängen und Höfen, den sieben Kirchtürmen und dem berühmten Holstentor ist Lübecks ganzer Stolz.

Das Holstentor zählt zu den wohl bekanntesten Sehenswürdigkeiten Lübecks. Direkt am Eingang der Altstand können Sie bei einem Besuch in der Stadt der 7 Türme das Wahrzeichen bestaunen! Neben dem Brandenburger Tor, dem Kölner Dom und der Münchener Liebfrauenkirche ist es das weltweit bekannteste deutsche Bauwerk – das Lübecker Holstentor.

An der Marienkirche wurde der Virtuelle Cache „Mythen in St. Marien Lübeck Virtual Reward“ besucht. Dem Teufel wurde das Knie gestreichelt und den Ownern die Fragen beantwortet. Was für ein Spaß.

Gutes Essen bekommt man im „Potters“. Appetit auf Salat, Fisch oder Steak? Hier findet jeder etwas.

Ein frisch gezapftes aus der Traditionsbrauerei „Brauberger“ gibt es am Abend. Im Gastraum, drängen sich die Gäste um das kupferne Sudwerk, das eine behagliche Atmosphäre ausstrahlt. Ein altertümlicher Schwenkgalgen hievt das nächste eichene Holzfaß auf den Tresen, wo es der Zapfer vor aller Augen ansticht. Rund 200 Liter bernsteinfarbenen, naturbelassenen Bieres rinnen hier täglich durch durstige Kehlen. Während JR den Gaumen mit IPA verwöhnt, genießt Sue das Kellerzwickel. GeoLeonitar fand beide gut.

Über den „Wissenspfad“ finden Hanse und Humboldt auf der Altstadtinsel zueinander: Zehn Exponate bilden eine Verbindung zwischen dem naturwissenschaftlichen Museum und dem entstehenden Hansemuseum. Jedes Exponat verbindet sich über die Altstadtinsel hinaus mit der Stadt. Dabei handelt es sich um Geräte, an denen man Neues ausprobieren oder Bekanntes neu entdecken kann. Die Stadtteile haben diskutiert, geplant und ausgewählt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, die Drei hatten viel Freude.

Vom 2. bis zum 11. August fand das 21. DUCKSTEIN Festival am Traveufer statt. Zwischen dem Radisson Blu Senator Hotel und der Musik-und Kongresshalle versammeln sich die Lübecker und feiern eines ihrer schönsten Sommer-Open-Airs – vor der schwimmenden Pontonbühne in der Trave. Und die GeoJRs feierten mit.

Sue und Ihre Geister … und ein Schutzengel für JR

Die letzte Woche war aufregend und anstrengend zugleich. Während JR in Karlsruhe verweilen musste, machte sich Sue jeden Tag auf den Weg ihren JR zu besuchen.

Am Dienstag besuchten Sue und GeoLeonitar zusammen ihren JR und auf dem Rückweg suchten und fanden die Beiden in Stetten den Cache Smoke und Cache von Wombat91. Wie oft sind sie hier schon vorbeigefahren und dachten sich, den heben wir uns auf. Nun war es endlich soweit. Am Zielobjekt angekommen durften die Beiden zunächst das interessante Treiben am Muggelfenster beobachten. Das gab Zeit darüber nachzudenken in welcher Form das Logbuch zu finden sein würde. Nachdem die Muggel mit dem Abendessen begannen und Ruhe am Fenster eintrat, fasste GeoLeonitar an die richtige Stelle und schwups die wups standen sie im Logbuch.

Da GeoLeonitar am Mittwoch zum Theorie Unterricht in die Fahrschule ging, fuhr Sue allein in Richtung Karlsruhe. Ins Navigationssystem hatte sie die Koordinaten des Geistes Denkmal: Onhzfghzcs eingegeben. Wenn sie das Listing zu Hause gelesen hätte, dann hätte sie nicht nur den Doseninhalt, sondern auch eine Dose dabei gehabt. Hätte, hätte… die Handtasche ausgekippt fand sie zwischen allerlei Zeugs ein Logbuch und einen Kugelschreiber. Die Sachen platzierte sie zusammen mit Ihrem Stempel auf dem Geist und hofft das der Log dem Owner gefällt. Bei JR angekommen drehten die Beiden gleich eine Runde im Sonnenschein und suchten die 2 Caches in der Nähe.

Heute darf Sue ihren JR wieder mit nach Hause nehmen… freu. Unterwegs legte sie einen kleinen Stopp in Bretten ein und besucht das Haus der Schutzengel. Es ist gut zu wissen wo man sie findet, wenn man mal einen braucht. Einen Schutzengel für JR im Gepäck macht sie sich auf den Weg zu ihm.