Archiv der Kategorie: GeoCache

Biker- & Cacher-Wochenende in Thüringen

Die Abschlussprüfungen sind geschrieben und GeoLeonitar hat Pfingstferien. Zusammen mit JR ist er am Freitag mit der Harley und der KTM nach Thüringen fahren. Sie fuhren ca. 350 km Landstraße und genossen die Reise, die Natur und das Fahren. Das 1. Mal war die KTM in Thüringen und GeoLeonitar ist sehr stolz und voller Freude sein Bike den Großeltern zu zeigen.

Sue bleibt das Wochenende Zuhause und passt auf Cleo auf. Sie wird am Sonntag nach Thüringen reisen wenn die beiden Biker zurück fahren.

Natürlich bleibt Sue nicht die ganze Zeit zu Hause. Sie trifft sich am Samstag mit 2xWhyzidas zum Laufen der „Zweiländerrunde„. Die Runde war sehr schön. Die Koordinaten waren gut eingemessen, das Wetter war sonnig, nicht zu warm und so ging das Sammeln der Dosen inkl. Bonuszahlen und dem Bonus flott. Zurück am Parkplatz angekommen beschlossen die Drei noch einen Kaffee im Ort zu trinken. Das war ein herrlicher Tag!

Sonntagmorgen versorgt Sue die süße Cleo und anschließend fährt sie auf einer fast leeren Autobahn nach Thüringen. Bevor Sue bei der Oma klingelt wandert sie noch geschwind die Runde, GC81V0V Naila-Eastside, ab.

Die nächsten 2 Tage verbringt Sue bei ihren Eltern. Wie früher haben sie zusammen Ausfahrten gemacht. Sie besuchten die Muldenbergtalsperre, die Göltzschtalsperre, die Vogtlandarena und den Aschberg im Klingenthal. Da wurden Kindheitserinnerungen geweckt … nur das Sue jetzt der Fahrer ist. Abends wurde gegrillt oder die Mama hat Schnittchen gemacht und anschließend wurde gewürfelt. Tatsächlich gab es an 2 Abenden 3 Straßen! Prost. Das war ein sehr schönes Pfingstwochenende!

Vollgepackt mit Sonnenbräu, Bierbrause, gutes Brot und Semmeln, sowie Thüringer Rostbratwürste und 1 großes Stück Leberkäse fährt Sue nach Hause zu ihren Männern.

Cachtag in den Fildern

JR ist früh am Morgen nach Thüringen aufgebrochen. Es ist der 1. Ausflug mit der Harley in die alte Heimat. Er hatte eine gute Fahrt , hat viel gesehen und hatte sehr viel Freude.

Sue bricht nach dem Frühstück nach Ostfildern auf. Auf dem Weg, in Ruit, besucht Sue den schönen Tradi GC7F6X5 Let it Snow.

Zwischen Heumaden und Ruit gibt es 2 kleine Runden à 6 km. GC53WEF Durch den Wald und GC58ABB Palmenwald Runde, 2 schöne kleine Runden mit etwas Beifang. Spannend fand Sue den Kurzmulti GC3BR7N Der Riese am Hubschrauberlandeplatz. Solche Multis sind ganz nach ihren Geschmack.

Die Kirschen sind schon fast reif!

Als Sue am späten Nachmittag nach Hause kommt erledigt sie geschwind die Hausarbeit und zaubert sich dann einen leckeren Auflauf mit Süßkartoffeln.

Besuch beim Matterhörnle

Das Matterhorn ist mit 4478 m ü. M. einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt.

Natürlich reist man nicht mal so eben zum Matterhorn und besteigt dieses! Eine nette und witzige Alternative ist das Matterhörnle in Güglingen.

Sue hat ihre Laufrunde heute verlegt und den neuen Tradi s`Matterhörnle besucht, gesucht, geloggt und das Matterhörnle natürlich nicht bestiegen!

Nach dem Eintrag im Logbuch hat Sue bei den Ownern „Guten Tag“ gesagt und bei einem Kaffee wurde seit langem mal wieder über Caches, Caches und andere Themen gequatscht. Sehr schön war es!

Jetzt aber flott nach Hause laufen. Die 7 km für den Rückweg ist Sue in 1 Stunde 7 gelaufen, das war sportlich und dann wurden zügig die Thüringer Klöße zubereitet. 12:15 Uhr stand der Braten auf dem Tisch.

Ein neuer LHU wurde geboren

GC8FVAQ LHU … Lauf LHU Lauf

Die LHUs wandern gern und der Flora-Fauna-Panoramaweg bietet eine gute Wegführung, teilweise durch den Wald oder mit einer traumhaft schönen Panoramasicht.

Ende letzten Jahres wurde auf dem Wanderparkplatz „Wanderdreiklang“ eine Infotafel aufgestellt. Und somit wurde ein neuer LHU geborgen. „Wandern im Land der 1000 Hügel“. Die GeoJRs wandern gern. Sie haben bereits den Harz und das Elbsandsteingebirge, sowie einige Berge Deutschlands bewandert, jedoch bei Weitem noch nicht alles erobert. Jeder Besuch ist ein Abenteuer mit neuen Herausforderungen und neuen schönen Erinnerungen.

Wandern im Hügelland klingt sehr spannend. Die Wanderdreiklänge im Naturpark Stromberg-Heuchelberg sind ein einheitlich beschildertes Wegesystem mit über 60 Rundwanderwegen im gesamten Naturpark. Insgesamt sind in den Wanderdreiklängen mehr als 400 km Wanderwege erschlossen.

An jedem Wanderdreiklang Parklatz starten 3 unterschiedliche lange Rundtouren. Ein gemütlicher Spaziergang zwischen 3 bis 5 km oder eine Wanderung bzw. Halbtagestour zwsichen 10 und 20 km. Es ist für jedermann etwas dabei.

Zu allen Wanderdreiklängen im HeilbronnerLand stehen interaktive Karten, GPX-Tracks zum Download und Tourenbooklets zum Ausdrucken bereit.

Walking Dead – Flughafen Stuttgart

Sue und JR waren an einem gespenstisch leeren Flughafen Stuttgart. Wer „Walking Dead“ gesehen hat … das Feeling muss ähnlich gewesen sein, nur das es hier keine Untote gibt.

Geparkt wird vor dem Terminal 1 und schnell waren die Skulpturen für die Erfüllung der Aufgaben von dem Virtuellen, GC892G4 Stuttgart Airport , gefunden und der Virtuelle konnte geloggt werden.

Abschließend sind sie noch ein wenig durch den Flughafen gestreift. Gesehen haben sie 3 andere Fotografen/Touristen, vielleicht auch Geocacher mit Maske und 2 Polizisten „ohne“ Maske?!?!?

Bonn und Little Louis

Am 27.02.2020 haben die GeoJRs im InterCity Hotel am Bahnhof eingecheckt. Das tolle am InterCity Hotel ist, die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel ist inklusive und es liegt zentral und am Hauptbahnhof. Für einen Städtetrip ist das perfekt.

Mitten im Zentrum von Bonn gelegen, ist das Gasthaus Elefant. 1636 wurde das Gasthaus geboren und anfangs war es eine unscheinbare Schänke in dem die einfachen Landleute und die Pilger einkehrten. In seiner langen Geschichte erlebte das Haus einige Namenswechsel. Aus dem “Elefant” wurde der “Schwarze Rabe”, dann das “Schiefe Eck”, später der “Gequetschte”.

Bonn, die Stadt an beiden Ufern des Rheins war von 1949 bis 1990 Bundeshauptstadt und bis 1999 Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland. Den Nachmittag verbringen die GeoJRs mit Cachen und spazieren gehen.

Mit der Bahn fahren sie nach Bonn – Bad Godesberg und besuchen den Haribo Werksverkauf. Das war ein Spaß … wie im Schlaraffenland … zum Glück können die Beiden Bahnfahrer nicht so viel mitnehmen.

Abendessen gibt es im Sudhaus. Zum guten Bier gibt es hier bürgerliche Küche serviert von einer sehr freundlichen Bedienung.

In der Quantiusstraße 19, gegenüber vom InterCity Hotel, findet man das Salönchen. Ein Besuch dort ist Pflicht. Neben frisch gezapften Kölsch gibt es sehr gute Unterhaltung und viele Tipps für einen gelungen Aufenthalt in Bonn.

Am nächsten Tag starten sie mit den Labs „Straße der Demokratie“. Zu Mittag waren die GeoJRs in der beliebtesten Bar in NRW, der Skybar, im Marriott Hotel. Hier genießen Sie 2 Kölsch und den schönen Ausblick auf Bonn.

Anschließend haben die Beiden eine Führung gebucht. Das Haus der Geschichte führt Interessierte zum und durch den Kanzlerbungalow. Natürlich gibt es hier nur ein Bild von außen. Wer wissen möchte wie die Kanzler gewohnt haben, sollte ihn besuchen.

Am Nachmittag erreichen die Beiden Bad Godesberg und im Godesburger essen Sie den Besten Burger seit langem. Der Grillmaster versteht sein Geschäft. Patties „medium“, selfmade Sauce und frischer Salat. Genau das richtige bevor die Tour weitergeht.

Nachtisch gibt es bei Madame and Monsieur. Sue und JR bestellen sich kleine Teilchen und trinken dazu einen Cappuchino.

Am Abend geht es zur „Nacht im Museum„. Das Forschungsmuseum König bietet von Anfang November bis Ende Februar Führungen mit Taschenlampe an. Das war ein sehr schönes Erlebnis!

Zurück in der Stadt suchen die Beiden noch 7 Labs vom Event, dann lässt der Regen keine weiteren Aktivitäten draußen zu und so endet der Abend im Salönchen.

Am 29.02.2020 suchen die GeoJRs die 3 restlichen Beethoven Labs und dann fahren sie mit der Bahn zum Mega. Hier ist schon jede Menge los und so absolvieren die Beiden die Labs in der Halle und dann geht es wieder raus. Das „After work Event“ am Abend ist eine schöne Idee. Die Beiden haben sich angemeldet, allerdings ist das Lokal bereits vor Eventbeginn übervoll und somit suchen die Beiden das Logbuch und besuchen dann das Salönchen. Hier warten sie auf Cacherkolleg(INN)en aus der Heimat und zusammen verbringen sie einen wunderschönen Abend.

Am Morgen des 01.03.2020 besuchen sie das Abschlussevent „Good Bye Little Louis“, drehen noch eine kleine Runde am Rhein und sagen dann „Tschüss Bonn“.

Was für ein Erfolgreiches Cacherwochenende!

Die GeoJRs haben an diesem verlängerten Wochenende 30 Tradis, 30 Labs, 4 Multis, 4 Geister, 1 Whereigo, 1 Locationless Cache und 6 Events besucht. Auf dieser Reise sind die GeoJRs ca. 830 km mit der Bahn gefahren und ca. 90 km gelaufen.

Cachedetails:

1 Locationless Cache

GC8FR0G_find-signal-the-frog-locationless-in-2020

4 Multis:

25.02.2020 – GC4XAVP_dramys-lunchbreak-karmeliterkloster

26.02.2020 – GC81QB3_herz2000-make-me-laugh

26.0202020 – GC7RN2W_frankfurter-aquatorialsonnenuhr

29.02.2020 – GC4YPQZ_streetart-beethoven

eine Letterbox: GC8GP5M_gcmb2020-beethoven-letterbox

4 Geister:

GC88Z3H_kleinmarkthalle

GC7B9Q9_alt-sachsenhausen-virtual-cache

GC892RG_unser-bonner-marktplatz-virtual-reward-2-0

GC88ZJ4_bonn-4-rhein-querung-virtual-reward-2

6 Events:

27.02.2020 – GC89540_all-the-best-freaks-are-here?

28.02.2020 – GC8GG5T_gcmb2020-benjamin-brittens-barmy-army?

28.02.2020 – GC8D29K_welcome-to-beethoven-city

29.02.2020 – GC7TKKG_project-geocaching-meets-beethoven

29.02.2020 – GC8KF82_little-louis-trifft-anton-aftershowparty

01.03.2020 – GC8D2A0_goodbye-little-louis

Wherigo 1: GC8GWJ8_gcmb2020-i-love-bonn

Und 2 Souvenire:

UND sehr viel Spaß!

In Regensburg, um Regensburg und um Regensburg herum

Während des 3 tägigen Aufenthaltes im schönen Regensburg besuchen die GeoJRs einige interessante Orte in Regensburg, um Regensburg und um Regensburg herum. So fahren sie an einem Tag zur Befreiungshalle. Sie ist ein Denkmal auf dem Michelsberg oberhalb der Stadt Kelheim in Niederbayern. Sie steht von Regensburg gesehen donauaufwärts an der Einmündung der Altmühl bzw. des Main-Donau-Kanals in die Donau. Errichtet wurde die Befreiungshalle im Andenken an die gewonnenen Schlachten gegen Napoleon während der Befreiungskriege in den Jahren von 1813 bis 1815. Auftraggeber des Baus war König Ludwig I. von Bayern.

Danach besuchen sie das Kloster Weltenburger. Das Kloster ist eine Benediktinerabtei (Abtei zum heiligen Georg) in Weltenburg, einem Ortsteil von Kelheim an der Donau in Niederbayern. Es liegt oberhalb des Donaudurchbruchs in einer Donau-Schlinge. Leider hat das Kloster zu der Jahreszeit geschlossen. Natürlich besuchen die Beiden den Earthcache „GC1PQRD Weltenburger Enge“. Das war ein sehr schöner Spaziergang.

Weiter geht die Reise zum Kuchlbauer. Der Kuchlbauer Turm ist das Wahrzeichen von Kuchlbauer’s Bierwelt. Angenehme runde Formen, tanzende Fenster, unebene Böden und organische Linien, Zwiebeltürme und Baummieter – das sind die typischen Elemente von Hundertwassers menschengerechterem Bauen im Einklang mit der Natur.
Weltweit einzigartig ist der Kuchlbauer Turm zudem innen und außen eine Hommage an das bayerische Bier. An der Brauerei liegt der Virtuelle „GC7B7Z5 100 Wasser und Bier„. Leider hat auch diese Attraktion nach Neujahr geschlossen und so ziehen Sue und JR weiter.

Zurück in Kelheim besuchen sie zur späten Mittagszeit das Schneider Weisse Bräustüberl. Eine typisch bayerische Wirtsstube mit rustikalem Flair. Da gibt’s zur gepflegten Schneider Weisse regionale Schmankerl für jeden Hunger.

Am 2. Tag in Regensburg besuchen sie die Kneitinger Brauereigaststätte. Der „Kneitinger“ gilt als die Kultstätte unter den Traditionshäusern in Regensburg. Wenn es um gelebte bayerische Gastfreundschaft geht, sind Sie bei uns bestens aufgehoben. Hier verbindet das sympathische Bier Nationalitäten und Generationen. Bayerische Schmankerl und der beliebte Bock sorgen für Stimmung und Freude bei Jung und Alt. Nicht umsonst wird „Der Kneitinger“ liebevoll von den Regensburgern „Das Mutterhaus“ genannt.

An diesem schönen Wochenende darf natürlich der ein oder andere Cache nicht fehlen. Ein paar Tradis, den Geist „GC88Z8V Historisches Regensburg“, 3 wunderschöne Multis (Regenburger Gassenjagd, Mord im Dom und Finde die Fehler I), den Wherigo „Zeig mir Regensburg“ und die Letterbox „Weltberbe Regensburg„. Die Labserie „UNESCO Weltkulturerbe Regensburg“ haben sie ebenfalls gut gefunden und zum Abschluss konnten sie sich ins Logbuch des Bonus eintragen.

Während des Aufenthaltes im schönen Regensburg kann ein Weißwurstfrühstück im Weißbierbräuhaus nicht fehlen. Zwischen 10 und 12 Uhr kann man hier 2 Weiße, aus der hauseigenen Metzgerei, mit Senf und Breze und natürlich einem hausgebrauten Weißbier genießen.

Ein weiterer Punkt des Reiseplanes war der Händlmaier Shop. Johanna Händlmaier entwickelte 1914 ihren „süßen Hausmachersenf“, ein Senf, der in Bayern hauptsächlich zur Weißwurst verzehrt wird, und legte damit den Grundstein des heutigen Unternehmens. In dem Laden in der historischen Altstadt kann man Montag bis Samstag von 10 – 18:30 Uhr alle Senfspezialitäten und Saucen probieren und natürlich auch mit nach Hause nehmen.

Im Herzen der Regensburger Altstadt und direkt am Dom ist das „Weltenburger am Dom„. Hier findet man traditionelle, regionale Küche durch moderne Akzente verfeinert. ​Aus deftigen Rezepten werden kulinarische Genüsse. Viele Bayerische Schmankerl und regionale Spezialitäten stehen auf der Speisekarte. Ein, zwei mal legten die GeoJrs hier einen Stopp ein. Sue empfiehlt ein Weltenburger Barock Dunkel oder ein Weltenburger Asam Bock.

7. Brockenfrühstück – 30 Jahre Brocken wieder frei

Viele Steine,
Müde Beine,
Aussicht Keine,

Heinrich Heine* (1824)
* Die Worte werden Herrn H. angedichtet

Die GeoJrs fahren nach dem Frühstück nach Torfhaus und von dort aus startet die 9 km lange Wanderung zum Brocken.

Auf den Brocken zu wandern ist eine Herausforderung, für die man mit tollen Erlebnissen und fantastischen Ausblicken belohnt wird!

Zunächst laufen die Beiden auf dem Goetheweg. Der Goetheweg ist einer der meist begangenen Wanderwege im Harz. Auf dem Kolonnenweg, bestehend aus großen Betonplatten, erklimmen sie den Königsberg. Nun geht es auf einem sehr gut zu wandernden Sandweg leicht bergan. Ab dem Bahnübergang laufen sie auf asphaltiertem Untergrund das steilste Wegstück auf den Brocken hinauf.

Das Brockenplateau, 1.141m, erreichen die Beiden nach ca. 1h 40. Dieses Jahr ist der Tradi „GC2GNW0 Brocken wieder frei“ nicht unter den Schneemassen verschüttet und so können sich die GeoJRs ins Logbuch eintragen. Dabei haben sie eine nette Unterhaltung mit Cachern aus Brandenburg. Diese sind um 2 Uhr morgens losgefahren um in Schierke in einem Parkhaus zu parken und dann den Hexenstieg auf den Brocken anzutreten.

Jetzt wird es aber Zeit für den traditionellen Erbseneintopf vom Brockenwirt. Sue und JR besuchen das Mega „GC820BE 7. Brockenfrühstück“ und beim Essen werden in guter Gesellschaft die LABs gelöst. Zum Nachtisch gibt es einen Schierker Feuerstein.

Von der Brockenuhr lohnt es sich noch eine Runde über den Gipfelrundweg zu drehen, um einen schönen Blick in alle Himmelsrichtungen genießen zu können. Das klappt natürlich nicht an jeden Tag … heute war die Sicht auf ca. 20 m begrenzt.

Nach dem Abstieg suchen die Beiden noch einige Tradis in und um Ilsenburg herum und besuchen dann den Wellnessbereich des Berghotels Ilsenburg.

Brockenfrühstück 2020 – Die GeoJRs sind auf alle Fälle dabei.