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Dainese, LAB Adventure und gutes Essen

Die GeoJRs sind das erste Mal in 2021 in Stuttgart unterwegs. Der Anlass ist ein Besuch im Dainese Store. JR möchte eine neue Kombi für die „Ready to Race“ Ausflüge kaufen. Der Empfang, trotz das die GeoJRs Punkt 10 Uhr, direkt zur Öffnung eintreten, war freundlich. Sie schauen sich kurz um und werden anschließend sehr gut beraten. Leider war das gewünschte Modell nicht am Lager und JR wird es Online kaufen.

Anschließend ging es auf LAB Cache Tour. 3 Stuttgarter Abenteuer wollen die beiden bestreiten.

Das Bohnenviertel war der 1. Stopp und dieses haben die GeoJRs or längerer Zeit zum cachen besucht. Das Viertel entstand als erstes Wohnquartier im 15. Jahrhundert außerhalb der Stadtmauer. Seinen Namen erhielt das Bohnenviertel ursprünglich seiner armen Bewohner wegen, die in ihren Gärten Bohnen anpflanzten. Lange Zeit hingen Bohnen an Schnüren und Welschkorn an Stangen girlandenartig an den Häusern. Die Bewohner des Bohnenviertels galten in Stuttgart als orginell und sonderlich. Man sprach von ihnen als „Veschperlesmoischter“ und „Knackwurschtprivatiers“. Diese typische Mischung hielt sich über Jahrhunderte. Noch heute finden sich hier eine Vielzahl von Trödelläden, die neben diversen Cafés, Kneipen und Weinstuben zum Bummeln einladen. Heute wollen Sue und JR die LABs im Viertel absolvieren. Sie führen die Beiden zu dem Hotel „Der Zauberlehrling“, zur Weinstube „Die Kiste“, dem „Schellenturm“, den Cafés „Drei Mohren“ und „Basta“. Abschließend wurde der Bohnenviertel Bonus gesucht, gefunden und geloggt.

Weiter ging es mit einem „kleinen Spaziergang durch Stuttgart“. Der Start der LAB Runde ist am Centralbahnhof. Der Standort des Stuttgarter Hauptbahnhofs war bis 1922 an der Schloßstraße. Gewusst?Weiter geht es zum Schlossplatzspringbrunnen, dann zum Hutzelmännlein und zuletzt zur Stuttgardia.

Als nächstes wurde die Stuttgarter Kulturmeile besucht. Dieses LAB Adventur führt seine Besucher zum Stadtpalais, zur württembergischen Landesbibliothek, zum Landtag, der Staatsgalerie und dem württembergischen Staatstheater.

Zum Mittagessen lädt JR seine Sue ins Brauhaus Schönbuch ein. Nach so vielen Monaten, einfach Platz nehmen, bestellen und genießen, war einfach herrlich.

Die letzte Runde des Tages wurde in Vaihingen besucht. Auf den Spuren von Robert Leicht. Im Jahre 1878 erwarb er die Vaihinger Gaststätte „Zum Ochsen“ und gründete dort die Bier-Brauerei Robert Leicht („Schwabenbräu“). Die meisten Gebäude, auch die Brauerei, sind leider bereits Geschichte. Eine nette Runde! Zum LAB Adventure gehört der Bonus GC92BN4 fliessend Schwabisch. Dieser ist allerdings in einer Eibe und dem Baumfrisör zum Opfer gefallen.

Immer wieder Müllheim

Heute fuhren die GeoJRs zum 4. und vorerst letzten Mal nach Müllheim. Vor 8 Wochen haben die GeoJRs Impftermine geklickt und heute bekommt Sue die 2. Impfung.

Am Dienstag hat JR die 2. Impfung erhalten und auf dem Rückweg sind sie am Golem vorbeigekommen. Die Geschichte hat die Beiden interessiert … „Golem- aus einem formlosen Brocken gestaltet bewacht ein „ungeformter Mensch“ aus Lehm diesem besonderen Ort und bewacht diesen vor Eindringlingen.“ … und so wurde bestimmt am Samstag besuchen wir den Golem.

Manchmal hat man einfach Glück. Am Friedhof angekommen stand das Tor offen und der Gärtner war gerade damit beschäftigt das Gras zu bändigen. Die GeoJRs fragten höflich ob Sie den Friedhof besichtigen dürfen und so bekamen Sie noch einige Informationen zum Ort und dem Geschehen hier.

Anschließend wurde in Niederhausen gestoppt und das Lab Adventure GC91FDQ Bonus zum Adventure das Geheimnis des Mönchs absolviert. Das war eine nette Runde mit schönen Final.

Nächster Stopp war das Lab Adventure GC93X7W Bonus zum Adventure das Fischermädchen in Oberhausen. Auch hier fanden sie eine schöne und interessante Runde mit netten Finale.

Der letzte Stopp war in Breisach am Rhein. Ein klitze kleiner Ausflug nach Frankreich … auf die andere Rheinseite. Hier findet man am Informationszentrum den Tradi GC87PEW Ile du Rhin 4 ou l’ancienne douane.

Jetzt aber auf zum letzten Pieks und dann flott nach Hause.

FTF für JR

Für GeoLeonitar hat der Präsenzunterricht wieder begonnen und da diese Woche kein KTM Wetter ist, arbeitet Sue im Büro und nimmt GeoLeonitar mit zur Schule.

Kurz vor Feierabend … ping … pling … ping … ein neuer Cache vom Heitzer91 und nicht weit weg!

JR flitzt nach oben, schnappt sich den Stempel und sattelt die ältere Lady aus Suhl. Nur wenige Minuten später hält er das leere Logbuch von dem Tradi GC9CG2Z Eiche in den Händen und lächelt bei dem Gedanken *FTF*.

Sue und GeoLeonitar auf LAB Cache Tour

„The day after“ (der Tag danach). GeoLeonitar wurde gestern geimpft. Der junge Mann fühlt sich sehr gut. Er hat nur einen Corona-Arm. Dieser Begriff hat sich bereits nach kurzer Zeit in der Bevölkerung gebildet.

Die Beiden gehen auf LAB Adventure Tour und besuchen zuerst die Deutschordenstadt Gundelsheim. Die Stadt mit ihren verwinkelten Fachwerkgassen liegt malerisch unterhalb von dem Schloss Horneck am Neckar.  Gleich zu Beginn der Runde sahen sie eine Eisdiele und das Abenteuer Nummer 2 wurde mit einer Waffel mit Cookies und Tropical Eis gemeistert. Das war eine sehr schöne Runde und zur Belohnung durften die Beiden den Bonus GC8XVMF Deutschordensstadt Gundelsheim LAB Bonus suchen, finden und sich ins Logbuch eintragen.

Am Final machten sie eine Entdeckung. Wer weiß was das für Tierchen sind?

Zuhause wurde der Fall aufgeklärt. Es sind Gespinstmotten. Sie sind verantwortlich für silbrig glänzende und kahl gefressene Sträucher und Bäume. So fressen die Raupen der Gespinstmotten die Blätter ab und überziehen die Stämme, Äste und Zweige dabei mit einem Gespinst. Meist überleben dies die Gehölze unbeschadet.

Das 2. Abenteuer haben die Beiden in Neudenau bestritten. Das kleine Städtchen an der Jagst verzaubert seine Besucher mit seinem Fachwerkensemble am Marktplatz. Der Marktplatz der Stadt ist durch seine geschlossene mittelalterliche Bebauung bekannt und hier wurden auch schon Aufnahmen für einen Film gemacht. Heike Makatsch und August Zirner drehten im August 2011 in Neudenau und in Neuenstadt für die Verfilmung von Hermann Hesses „Die Heimkehr“. 

Am Ende des Abenteuers durften die Beiden sich ins Logbuch von GC91KGN Bonus-Adventure LAB Mittelalterliches Neudenau eintragen

Ein weiterer FTF am Morgen

Wir könnten die 2. Tasse Kaffee heute im Garten nehmen oder …. wir düsen, ohne Kaffee, zum neuen Döschen und machen einen *FTF*.

Pling … Publish ist da. 3 Minuten später sitzen Sue und JR im Auto. Weitere 5 Minuten später parken sie am Cache, 1 Minute später erfolgt der Eintrag ins Logbuch und schon sind sie auf dem Rückweg.

Das war eine schöne NON Kaffee Pause.

Geister der Vergangenheit

Heute morgen brachte GeoLeonitar zusammen mit Sue seinen Muggel nach Hause. Anschließend besuchten die Beiden den „Alten Friedhof“ in Ludwigsburg. Auf dem vor allem im 19. und frühen 20. Jahrhundert belegten Friedhof werden keine Bestattungen mehr durchgeführt. Dort erhaltene Gräber sind zum größten Teil Soldatengräber. Die Friedhofskapelle wurde zu einem Ehrenmal für die Opfer des Zweiten Weltkriegs umgestaltet. Östlich davon findet man ein Ehrenmal für die Opfer des Ersten Weltkriegs.

Die bedeutendste Grabstelle ist die des württembergischen Königs Wilhelm II. der in einem Erdgrab im Nordwesten der Anlage bei seiner ersten Frau Marie zu Waldeck und Pyrmont, seiner zweiten Frau Charlotte zu Schaumburg-Lippe und seinem Sohn Ulrich aus erster Ehe begraben liegt.

Außerhalb ist der Tradi GC95RPB Geister der Vergangenheit zu finden. Es gibt ein neues Logbuch und die Beiden tragen sich an der 2. Stelle ein. Wenige Meter entfernt liegt der Tradi GC8T5Q3 Stadtmauer-Ludwigsburg. Den haben JR und Sue vor Wochen schon mal erfolglos gesucht. Ganz schön gut versteckt.

Weiter geht der Ausflug. Im ehemaligen Steinbruch Hubele kann man den Earthcache GC22YYG Steinbruch Hubele Earthcache finden. Die Fragen können mit Hilfe der Informationstafel zügig beantwortet werden und die Logfreigabe liegt vor. Das ist ein Earthcache ganz nach dem Geschmack der GeoJRs. Noch schnell ein Photo für den Log und es geht nach Hause.

Bochsbeutel, Spargel & Faltrad

Es ist soweit. Lange Zeit wurde überlegt, Tante Google gefragt und nach Referenzen geschaut. Dann wurde bestellt und am Dienstag war es endlich soweit. Die beiden Falträder für die GeoJRs wurden geliefert. Nun wurde schnell Urlaub für Freitag beantragt und zack … Freitagmorgen und es ging es auf Tour.

In und um Lindach herum leuchtete ein Bocksbeutel auf der Karte. Sue hat die 24 Rätsel, sozusagen als Gute-Nachtlektüre gelöst, und heute wurden die 24 Döschen in 1 Stunde 20 Minuten auf einer Strecke von 7,8 km locker abgefahren, gefunden und geloggt. Das war ein Spaß!

Anschließend wurde die Labrunde in Lindach besucht. Das war eine spannende und mit Faltrad, kurze Runde. Die Aufgaben waren gut zu lösen und so standen die GeoJRs schnell am Final. Die BuHa war gut besucht und so mussten die GeoJRs mit Bedacht suchen. Schnell war klar man muss auf die Sitzgelegenheit … Hint „Aufsteighilfe“, steigen. Mhhhh … das finden die GeoJRs gar nicht toll. Eine Sitzgelegenheit ist zum Sitzen da!

Nächster Stopp, der Windlehrpfad, in Schwanfeld. Hier stehen 12 Windräder, inklusive eines kleinen Informationszentrum, und die GeoJRs suchen 9 Tradis auf 5,54 km. Mit dem Faltrad war die Runde in 38 Minuten geradelt. Was für ein Spaß.

Auf dem Weg nach Hause wurde fränkischer Wein und Spargel für das Wochenende gekauft. Anschließend wurde in Escherndorf, an der wunderschönen Mainschleife, der Tradi GC1Z1BE Prost besucht. Zum Glück konnte Sue unter den Boxbeutel kriechen und die Dose wurde erspäht und wenig später standen die GeoJRs im Logbuch. Ein sehr schöner Cache!

Das war ein sehr schöner Tag mit einigen Besonderheiten und einer Menge Fahrspaß.

Mainz, Wiesbaden, Darmstadt und zurück

Nach dem Frühstück sind Sue und JR nach Mainz aufgebrochen. Ganz relaxed über die Landstraße, wurde der 1. Tradi in Münzesheim gefunden und der 2. Tradi war ein Fund in der Nähe von Ubstadt.

Anschließend stoppten die Beiden in Mutterstadt und besuchten den LAB Cache „Sehenswürdigkeiten in Mutterstadt“. Die Runde war, wegen der vorgegebenen Stationen, ca. 3 km lang. 3 Mal sind die Beiden am „Istanbul Döner“ vorbeigekommen und Sue sagte wenn wir noch mal hier vorbei kommen dann essen wir einen. Hat nicht geklappt *lol*.

Weiter ging es nach Alsheim. Auf dem Alsheimer Rathausplatz steht ein kleiner Mann mit seinem Säckchen, genannt der Alsheimer Windbeutel. Der Nano wurde schnell entdeckt und weiter ging es.

In Nierstein wurde der Earth Cache GC1VKHR – Petrified Wood – versteinertes Holz besucht. Das war ein schöner und eindeutig zu lösender Earth Cache, so wie es sein soll.

Anschließend ging es nach Wiesbaden. Hier wurde der 1. Webcam Cache des Tages „GCNDCG – RheinCam“ besucht. Anschließend wurde der Schloßpark in Biebrich besucht. Hier durften die Beiden 5 Labs suchen. Einen Bonus gab es nicht, aber Sue hat den Tradi GC6YPXF Such das Stoeckchen schnell erspäht, gefunden und geloggt.

In Bischofsheim wurde der Virtuelle GC88ZC7 Bischofsheimer-Wasserturm-Virtual-Reward-2-0 gelöst und geloggt und weiter geht es nach Darmstadt. Hier wurde die Webcam GCMMNE Well catch You besucht. Toll! 2 Webcams mehr in der Statistik.

Anschließend wurden auf der Mathildenhöhe die LABs besucht. Das war eine spannende Kunstreise.

„Habe Ehrfurcht vor dem Alten und Mut, das Neue frisch zu wagen. Bleib treu der eigenen Natur und treu den Menschen, die du liebst“ Groß­­herzog Ernst Ludwig

Zum Abschluss wurde der Bunkercache GC3MK9J Caementum-Longum-Bauart-Winkel-2C besichtigt und das Logbuch des Tradis gesucht, gefunden und geloggt.

Auf dem Weg nach Hause haben die Beiden den Fleischer in Spachbrücken wieder gefunden und Sue kaufte Wurst und Fleisch für das Wochenende und die kommende Woche. Jetzt noch ein Brot und dann gehts nach Hause.