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In Regensburg, um Regensburg und um Regensburg herum

Während des 3 tägigen Aufenthaltes im schönen Regensburg besuchen die GeoJRs einige interessante Orte in Regensburg, um Regensburg und um Regensburg herum. So fahren sie an einem Tag zur Befreiungshalle. Sie ist ein Denkmal auf dem Michelsberg oberhalb der Stadt Kelheim in Niederbayern. Sie steht von Regensburg gesehen donauaufwärts an der Einmündung der Altmühl bzw. des Main-Donau-Kanals in die Donau. Errichtet wurde die Befreiungshalle im Andenken an die gewonnenen Schlachten gegen Napoleon während der Befreiungskriege in den Jahren von 1813 bis 1815. Auftraggeber des Baus war König Ludwig I. von Bayern.

Danach besuchen sie das Kloster Weltenburger. Das Kloster ist eine Benediktinerabtei (Abtei zum heiligen Georg) in Weltenburg, einem Ortsteil von Kelheim an der Donau in Niederbayern. Es liegt oberhalb des Donaudurchbruchs in einer Donau-Schlinge. Leider hat das Kloster zu der Jahreszeit geschlossen. Natürlich besuchen die Beiden den Earthcache „GC1PQRD Weltenburger Enge“. Das war ein sehr schöner Spaziergang.

Weiter geht die Reise zum Kuchlbauer. Der Kuchlbauer Turm ist das Wahrzeichen von Kuchlbauer’s Bierwelt. Angenehme runde Formen, tanzende Fenster, unebene Böden und organische Linien, Zwiebeltürme und Baummieter – das sind die typischen Elemente von Hundertwassers menschengerechterem Bauen im Einklang mit der Natur.
Weltweit einzigartig ist der Kuchlbauer Turm zudem innen und außen eine Hommage an das bayerische Bier. An der Brauerei liegt der Virtuelle „GC7B7Z5 100 Wasser und Bier„. Leider hat auch diese Attraktion nach Neujahr geschlossen und so ziehen Sue und JR weiter.

Zurück in Kelheim besuchen sie zur späten Mittagszeit das Schneider Weisse Bräustüberl. Eine typisch bayerische Wirtsstube mit rustikalem Flair. Da gibt’s zur gepflegten Schneider Weisse regionale Schmankerl für jeden Hunger.

Am 2. Tag in Regensburg besuchen sie die Kneitinger Brauereigaststätte. Der „Kneitinger“ gilt als die Kultstätte unter den Traditionshäusern in Regensburg. Wenn es um gelebte bayerische Gastfreundschaft geht, sind Sie bei uns bestens aufgehoben. Hier verbindet das sympathische Bier Nationalitäten und Generationen. Bayerische Schmankerl und der beliebte Bock sorgen für Stimmung und Freude bei Jung und Alt. Nicht umsonst wird „Der Kneitinger“ liebevoll von den Regensburgern „Das Mutterhaus“ genannt.

An diesem schönen Wochenende darf natürlich der ein oder andere Cache nicht fehlen. Ein paar Tradis, den Geist „GC88Z8V Historisches Regensburg“, 3 wunderschöne Multis (Regenburger Gassenjagd, Mord im Dom und Finde die Fehler I), den Wherigo „Zeig mir Regensburg“ und die Letterbox „Weltberbe Regensburg„. Die Labserie „UNESCO Weltkulturerbe Regensburg“ haben sie ebenfalls gut gefunden und zum Abschluss konnten sie sich ins Logbuch des Bonus eintragen.

Während des Aufenthaltes im schönen Regensburg kann ein Weißwurstfrühstück im Weißbierbräuhaus nicht fehlen. Zwischen 10 und 12 Uhr kann man hier 2 Weiße, aus der hauseigenen Metzgerei, mit Senf und Breze und natürlich einem hausgebrauten Weißbier genießen.

Ein weiterer Punkt des Reiseplanes war der Händlmaier Shop. Johanna Händlmaier entwickelte 1914 ihren „süßen Hausmachersenf“, ein Senf, der in Bayern hauptsächlich zur Weißwurst verzehrt wird, und legte damit den Grundstein des heutigen Unternehmens. In dem Laden in der historischen Altstadt kann man Montag bis Samstag von 10 – 18:30 Uhr alle Senfspezialitäten und Saucen probieren und natürlich auch mit nach Hause nehmen.

Im Herzen der Regensburger Altstadt und direkt am Dom ist das „Weltenburger am Dom„. Hier findet man traditionelle, regionale Küche durch moderne Akzente verfeinert. ​Aus deftigen Rezepten werden kulinarische Genüsse. Viele Bayerische Schmankerl und regionale Spezialitäten stehen auf der Speisekarte. Ein, zwei mal legten die GeoJrs hier einen Stopp ein. Sue empfiehlt ein Weltenburger Barock Dunkel oder ein Weltenburger Asam Bock.

7. Brockenfrühstück – 30 Jahre Brocken wieder frei

Viele Steine,
Müde Beine,
Aussicht Keine,

Heinrich Heine* (1824)
* Die Worte werden Herrn H. angedichtet

Die GeoJrs fahren nach dem Frühstück nach Torfhaus und von dort aus startet die 9 km lange Wanderung zum Brocken.

Auf den Brocken zu wandern ist eine Herausforderung, für die man mit tollen Erlebnissen und fantastischen Ausblicken belohnt wird!

Zunächst laufen die Beiden auf dem Goetheweg. Der Goetheweg ist einer der meist begangenen Wanderwege im Harz. Auf dem Kolonnenweg, bestehend aus großen Betonplatten, erklimmen sie den Königsberg. Nun geht es auf einem sehr gut zu wandernden Sandweg leicht bergan. Ab dem Bahnübergang laufen sie auf asphaltiertem Untergrund das steilste Wegstück auf den Brocken hinauf.

Das Brockenplateau, 1.141m, erreichen die Beiden nach ca. 1h 40. Dieses Jahr ist der Tradi „GC2GNW0 Brocken wieder frei“ nicht unter den Schneemassen verschüttet und so können sich die GeoJRs ins Logbuch eintragen. Dabei haben sie eine nette Unterhaltung mit Cachern aus Brandenburg. Diese sind um 2 Uhr morgens losgefahren um in Schierke in einem Parkhaus zu parken und dann den Hexenstieg auf den Brocken anzutreten.

Jetzt wird es aber Zeit für den traditionellen Erbseneintopf vom Brockenwirt. Sue und JR besuchen das Mega „GC820BE 7. Brockenfrühstück“ und beim Essen werden in guter Gesellschaft die LABs gelöst. Zum Nachtisch gibt es einen Schierker Feuerstein.

Von der Brockenuhr lohnt es sich noch eine Runde über den Gipfelrundweg zu drehen, um einen schönen Blick in alle Himmelsrichtungen genießen zu können. Das klappt natürlich nicht an jeden Tag … heute war die Sicht auf ca. 20 m begrenzt.

Nach dem Abstieg suchen die Beiden noch einige Tradis in und um Ilsenburg herum und besuchen dann den Wellnessbereich des Berghotels Ilsenburg.

Brockenfrühstück 2020 – Die GeoJRs sind auf alle Fälle dabei.

Der Berg ruft

Der Berg ruft! Bevor die Fahrt nach Ilsenburg losgehen kann besuchen Sue und JR den Geist „GC7B9MA Palast der Winde„. Schnell wird klar warum das Gebäude so genannt wird. So ein schöner Cache zum Start in den Tag.

Der nächste Stopp ist in Duderstadt. In Duderstadt besuchen sie den Geist „GC7B7XJ Das Duderstädter Rathaus„. Im Westturm des Rathauses wohnt hinter einer blau-gelben Turmluke der Anreischke – das Wahrzeichen der Stadt Duderstadt – in seinem Turmquartier. Die Logaufgabe ist ein Bild mit dem Anreischke dem Log anzuhängen. Dieser zeigt sich zusammen mit dem Glockenspiel um 9, 11, 13, 15, 17 und 19 Uhr. Wer zu einem anderen Zeitpunkt zum Cache kommt darf die Alternativaufgabe „ein Bild von den Holzfiguren am Treppenaufgang“ wahrnehmen. Da Sue und JR gegen 10 Uhr beim Anreischke stehen nutzen sie gern die Alternativaufgabe.

Nun sind die Beiden in Thüringen angekommen und während JR den Wagen tankt, erfüllt Sue die Logbedingung für den Earth Cache „GC2KR7C Kali – Das weiße Gold„.

Bereits 1507, wenige Jahre nach der Entdeckung Amerikas, berichtete ein Nordhäuser Stadtschreiber über den Kornbranntwein, den er als ,, gebranntes Wasser“ bezeichnete. So wissen wir heute, dass in Nordhausen bereits zu Beginn des 16. Jahrhunderts gebrannt wurde. 2016 Nordbrand Nordhausen avanciert zum größten Spirituosenproduzenten der Bundesrepublik und betreibt die größte private Kornbrennerei. Die Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei liegt am Rand von Nordhausens Altstadt in der Grimmelallee 11. Bevor die GeoJRs den Shop betreten haben sie den Tradi „GC7ZQEF Traditionsbrennerei“ gesucht, gefunden und geloggt. Anschließend wird eingekauft und weiter geht es Richtung Torfhaus.

In Torfhaus angekommen besuchen die Beiden das Vorabendevent „GC81VBE Der Berg ruft – Brockenblick am Torfhaus„. Zusammen mit neuen Bekanntschaften werden die LABs gelöst und anschließend können sie mit Hilfe den Earth Cache „GC2R6XB Harzer Urgesteine“ lösen.

Die Beiden haben bereits am Nachmittag im Berghotel Ilsenburg eingecheckt. Das Hotel ist sehr zu empfehlen. Sehr freundliches Personal, bequeme Betten und ein großes Frühstücksbuffet mit frischen Lebensmitteln. Ein solches Frühstück ist ein guter Start in den Tag.

Das Abendessen nehmen Sue und JR in der „Nagelschmiede“ ein. Das sich seit dem Jahr 2017 neu definierende Restaurant, nun unter dem Namen „Nagelschmiede by Christian Meierding Schmidt“, konnte sich seit der Neueröffnung gut etablieren. Gastronomie in einem authentischen Stil aus Herzlichkeit, subtiler Hintergrundmusik, warmen Farben im Mix aus Holz und Stein schaffen die geeignete Wohlfühlatmosphäre, die durch eine kreative Küche abgerundet wird.

Jetzt ab ins Bettchen … morgen 2. Frühstück auf dem Brocken.

Besuch des „Schömberger Glücks-Trail“

Nach einem guten Frühstück sind JR und Sue nach Schömberg aufgebrochen. Dort liegt ein Trail mir 30 Tradis plus einem Bonus.

Gelockt von folgendem Listing: „Der etwa 12 km lange Glücks-Trail ist eine Rundwanderung, führt vom Forsthaus Bühlhof beim Wildgehege bis zur früheren Lungenklinik Charlottenhöhe und zurück. Unterwegs warten 30 Tradis auf ihre Entdeckung und ein jeder hält einen Sinnspruch zum Thema Glück bereit.“ machten sich die Beiden auf den Weg.

Schon bei Nummer 1 dauerte die Suche lange … das fing gut an! Die Beiden mögen lieber Dosen am Wegrand mit eindeutigen Hinweisen. Die meisten der Dosen konnten wegen der eindeutiger Cacher Autobahn gut gefunden werden. Einige Hinweise treffen wohl schon seit längerer Zeit nicht mehr zu und einige Logbücher sind fast voll oder feucht. Hinweise dazu möchte der Owner nur in Nummer 1 oder dem Bonus lesen. Tja, welcher Cacher führt eine Liste im Wald um dem Owner am Ende auf Wartungsfälle hinzuweisen? Keiner! Sinnsprüche zum Thema Glück wurden leider nicht gefunden.

Trotzdem! Die Runde war schön zu laufen. Vom Parkplatz, mit allen Suchen und wieder zum Parkplatz zeigte die Uhr 13,75 km und die Wanderung dauerte 3 Stunden und 41 Minuten. Unterwegs gab es einen schönen Aussichtspunkt mit einer Bank zum Verweilen.

Ein sehr schöner Vor-/Mittag und auf dem Nachhauseweg wurde beschlossen den Webergrill anzuzünden und Schaschlik zu machen.

Schaschlik ist ein traditioneller Imbiss in turksprachigen Ländern, in Russland, dem Kaukasus und in Teilen Südosteuropas (u. a. Serbien und Ungarn), wo sie an Ständen angeboten werden, siehe Wikipedia. Bei den GeoJRs gibt es, bekannt aus Kinderzeiten, Schaschlik mit Schweinefleisch, Rindfleisch, Bauch, Leber, Zwiebeln und Paprika. Gewürzt mit Salz und Pfeffer und mit etwas Öl bestrichen darf es 20 Minuten im Grill garen, wobei JR es alle 5 Minuten um 90 Grad wendet. Guten Appetit!

22. – 25.08.2019 Büren/Paderborn

Am 22.08.2019 reisten JR und seine Sue ins Sauerland. Übernachten werden sie im „4 Sterne Romantikhotel Knippschild„. Das Hotel überzeugt mit Freundlichkeit, sehr schönen Zimmern, bequemen Betten für einen traumhaften Schlaf und einer großartigen Genießerküche mit westfälischen und internationalen Spezialitäten sowie Köstlichkeiten aus heimischer Jagd.

Die „Warsteiner Brauerei“ lag auf dem Weg und somit war ein Besuch unumgänglich. Seit 1753 wird in Warstein von dem familiengeführten Unternehmen Bier gebraut. In der Warsteiner Welt, dem Besucherzentrum, erfährt man alles über die 265-jährige Brautradition. Und frisch vom Fass …. mhhh.

Am Freitag haben die GeoJRs eine Führung am Paderborn-Lippstadt Airport besucht. Ca. 2 Stunden durften die Geocacher hinter die Kulissen schauen. Vom Terminal zur Sicherheitskontrolle bis auf das Vorfeld! Sie waren bei mehreren Starts- und Landungen hautnah dabei. Das war ein Erlebnis.

Samstagmorgen ging es gleich nach einem sehr guten Frühstück in den Wald. Der 2. Teil der Eventcaches bestehend aus Länder Tradis und einem Europaquiz Rätsel, welche am Frühstückstisch gelöst wurden, sollten besucht werden. Anschließend ging es zum Hauptevent Europa in Büren 28 -1. Zusammen mit anderen Cachern wurden die Labs zum Thema „Städtepartnerschaften Büren“ in lustiger Runde gelöst. Sue gönnte sich eine Currywurst rot weiß und JR aß eine Bratwurst. Dann noch der Besuch im Museum der Wewelsburg und zum Abschluss des Tages ein frisch gezapftes im Hotel Biergarten.

Sonntagmorgen fuhren die Beiden, nach dem guten Hotelfrühstück, noch einmal die Wewelsburg zum Besuch des Burgevents Dessert europe 2019. Nach dem Kurzbesuch und Eintrag im Logbuch wurde die Rückreise angetreten. Auf dem Weg nach Dieburg wurden die beiden schönen TB Hotels „Schloss Welda“ und „Daniel Düsentriebs Pausenspass (A5)“ besucht. Beide wunderschön gestaltet und der Pausenspass wurde bereits mit über 3.800 Favoritenpunkten gekrönt. In Dieburg haben die GeoJRs eine kleine Runde durch den mittelalterliche Stadtkern gedreht und die 5 Labs mit abschließenden Bonus absolviert.

Cacher-Sommerurlaub 2019 – 3. Station Esbjerg (Dänemark)

Die Reise von Lüneburg nach Esbjerg war lang. In Flensburg legten die Drei einen Stop ein und besuchten das Kraftfahrt-Bundesamt. Passend zum Ort wurde hier der Virtuelle „Flensburg bringt es auf den Punkt -Virtual Reward“ besucht und der Tradi „FS02.08 – Das Kraftfahrt-Bundesamt KBA“ gesucht, gefunden und das Logbuch signiert. Anschließend wurde der Hafen besucht und in der „Brauerei Hansen“ ein Kapitänsteller gegessen. Nach einem Spaziergang durchs Hafenmuseum ging die Reise nach Dänemark weiter.

Bevor die Landesgrenze nach Dänemark überschritten werden konnte, war noch der Besuch beim „TB Hotel – Das nördlichste Deutschlands“ erforderlich. Solche besonderen Caches mögen die GeoJRs. In Dänemark angekommen wurde der 1. Cache besucht und schon strahlt das DK-Souvenir im Profil.

In Esbjerg wurde die „El Puerto Tapasbar“ ausgesucht. Dort gab es ein sehr gutes Bier vom Fass, aber der Name des guten Gebräus ist leider verloren gegangen.

Am nächsten morgen brechen die Drei auf zu „Mennesket ved Habet (Der Mensch am Meer)“. Anlässlich des hundertjährigen Bestehens der Esbjerg Kommune wurde der Bau der neun Meter hohen Skulpturengruppe aus weißem Beton in Auftrag gegeben und am 28. Oktober 1995 eingeweiht. Mittlerweile ist das Werk von Svend Wiig Hansen ein Wahrzeichen der Stadt.

Anschließend fahren sie nach Blåvand an den Strand und besuchen dort die Tirpitz-Stellung. Die gesamte Stellung bestand aus 6000 m³ Beton, der auf zwei Kanonenbunker, zwei Munitionsbunker, einen Feuerleitbunker, zwei Zugbunker, sechs Mannschaftsbunker sowie zwei Flakbunker verteilt war. Wegen des Kriegsendes im Frühling 1945 wurde die Tirpitz-Stellung nie fertiggebaut. Weitere Infos der Bunker-Geschichte können Sie hier finden.

Zum Abschluss wird der Virtuelle Cache „Blåvandshuk – most western point in DK“ besucht und dann geht die Reise weiter nach Lübeck.

Cacher-Sommerurlaub 2019 – 2. Station Lüneburg

Auf dem Weg nach Lüneburg haben die Drei den „Cache’o Mat“ besucht. Das war eine sehr schöne Dose, versteckt in einem Automat und wenn man die Hilfs-Tools einzusetzen weiß leicht zu öffnen. War das ein Spaß.

Das Hotel „Bergström“ liegt im Wasserviertel im Herzen der mittelalterlichen Salzstadt Lüneburg. Die Zimmer sind groß, hell, ruhig und es gibt sehr gute Matratzen für einen traumhaften Schlaf. Die Stadt bietet viele Lokalitäten für ein Frühstück unterwegs und so wurde entschieden nicht im Hotel zu frühstücken. Das „Museumscafe“ hat kleines und großes Frühstück auf der Karte. Egal ob süß oder herzhaft, es ist für jedermann das Richtige dabei um gut in den Tag zu starten. JR und GeoLeonitar entschieden sich für „Der Deftige“ und Sue hatte „Den Balten“.

Nach dem Frühstück wurde der „Wasserturm“ besucht und bestiegen, bzw. mit dem Fahrstuhl erklommen. Als Belohnung gab es eine grandiose Aussicht auf die Stadt und in die Umgebung.

Ein Spaziergang durch die schöne Altstadt, Straßenmusikern zuhören bei einem gutem Bier, leckeres Eis und zum Abschluss ein Abendessen im „Schallander“.

Das war ein sehr schöner Aufenthalt und es gibt noch viel zu sehen.

Mission impossible?

Als Bunker werden schützende Bauwerke bezeichnet, die die Insassen oder die Umgebung vor direkter Gefährdung bewahren. Wie in vergangener Zeit suchten JR und Sue heute Schutz vor Millionen summender Jagdflieger. Die schwer bewaffneten Stechflieger machten es den Beiden nicht einfach auf ihrer Mission.

Die Neckar-Enz-Stellung verlief von Eberbach nach Besigheim entlang des Neckars und von Besigheim bis Enzweihingen entlang der Enz. Sie erstreckte sich über 86 km und umfasste 450 Bunker. Weitere Informationen könnt Ihr hier nachlesen.

JR und Sue haben sich heute einer großen Gefahr ausgesetzt und die Logbücher von 4 der Bunker am Neckar aufgesucht und ihren Besuch im „Standort-Logbuch“ verewigt.

Mission accomplished!

GeoJRs und der Wetterfrosch

Zu Pfingsten führen die GeoJRs ihre Harleys an einen noch nicht besuchten Ort in Deutschland aus. Dieses Jahr sollte es das schöne Bodman am Bodensee werden. Schon vor Wochen wurden die Route und die Ausflugsziele vor Ort geplant. Die GeoJRs können schon traditionell sagen “ es wird regnen auf der Heimfahrt am Pfingstmontag“. Dieses Jahr hatte der Wetterfrosch allerdings für alle 3 Tage Wolken, Sonne, Regen und Gewitter gequakt, jedoch hauptsächlich hatte er Regen gequakt. Somit fiel am Morgen die Entscheidung die GeoJRs bleiben zu Hause.

Das Wetter sollte bis zum Nachmittag halten und so führte JR seine Harley aus und Sue besuchte „Die Sieben Schwaben“.

Der Start der Runde war der nette Multi „Am Weiher“. Geführt von den Aufgaben und den daraus resultierenden Koordinaten ging es von Infotafel zu Infotafel und kurz darauf zum Final. Ein kurzer und funktionierender Multi … prima! Unterwegs wurde noch ein Tradi im Weinberg und der Tradi Säuschellä eingesammelt. Und wie der Owner schon im Listing schreibt, ein sehr schöner Flecken und kaum einer kennt ihn da er vom Weg nur schwer zu sehen ist.

Sehen kann man ihn nicht aber …..Quak.

Der Wetterfrosch sollte sich für diesen Tag geirrt haben … das ist sehr Schade für die geplatzte Tour … doch der Tag war schön und besser man hat als man hätte!

4 Tage im Elbsandsteingebirge

Sue und JR waren schon als Kinder im Elbsandsteingebirge wandern. Damals waren es Tagesausflüge mit der in der Nähe wohnenden Verwandschaft. Man besuchte die Bastei, wanderte zum Kuhstall, den Schrammsteinen oder spazierte von Königstein aus hoch auf die Festung Königstein. Heute sind die Beiden mehrere Tage im Urlaub in der schönen Region und möchten über diese berichten.

Gewohnt haben sie im Panoramahotel Lilienstein. Das Hotel liegt zwischen den zwei Majestäten – der Festung Königstein und dem größten Tafelberg Europas, dem 415 Meter hohen Lilienstein. Auf dem Lilienstein befindet sich die Felsbaude mit Biergarten und Panoramaterrasse, welche mit dem Hotel eng verbunden ist.

Tag 1: Auf der Fahrt nach Ebenheit haben Sue und JR mehrere Kurzmultis „Grenzsteine bzw. Grenzpaare zwischen Sachsen und Preußen“ von den Cachewürmern gesucht. Das war ein Spaß! In Löbau haben sie den Lost Place GC408BY – BJ#1- Die Schwimmhalle besucht. Die Aufgaben des Hausmeisters waren gut zu lösen und so stand nach dem Besuch der einzelnen Räume einem Eintrag ins Logbuch nichts im Wege.

Am Hotel angekommen haben Sue und JR eingecheckt und anschließend wurde, nach so vielen Jahren kann man schon sagen traditionell, der Lilienstein bestiegen.

Nach dem Abstieg ging es noch weiter runter Richtung Elbe zur Einkehr „Das Steingut“. Sabine und Uwe Hähnel verköstigen Ihre Besucher mit verarbeiteten und veredelten eigenen und regionalen Naturprodukten. Neben Kaffee und selbstgebackenen Kuchen gibt es Aufschnittteller, Ziegenkäse, saisonale Suppen und Gerichte und für die Kleinen Eierkuchen mit Himbeeren. Das Steingut verfügt über ein Hofladen und das Sortiment richtet sich nach dem natürlichen Angebot und besteht vorwiegend aus Naturprodukten aus dem eigenen Kräutergarten, der Obstwiese und von ihren Ziegen und Schafen.  

Tag 2: Nach dem Frühstück starten die Beiden in Richtung Pfaffenstein, dem 434,6 m ü. NHN hohen Tafelberg links der Elbe bei Königstein.  Sie erklimmen den Pfaffenstein durch das beliebte Nadelöhr – eines der attraktivsten Aufstiege der Sächsischen Schweiz, weil man fast ausschließlich über Leitern vertikel nach oben klettert. Den Abstieg haben sie über den Klammweg beschritten. Besonders beeindruckend auf dieser Route ist ein riesiger Steinbrocken der in etwa 3 Meter Höhe zwischen den beiden Felswänden klemmt. Unter diesem läuft man etwas schneller hindurch – in der Hoffnung, dass der Kaventsmann einen guten Sitz hat.

Auf dem Rückwegn haben Sie die neue Cacher-Runde GC81NE4 Freunde des Waldes absolviert. „Der Fuchs“ hat sich bei den Dosen sehr viel Mühe gegeben und so konnten die Beiden 11 liebevoll gestaltete Dosen finden. Da sie diese Runde in ihre Wanderung eingebaut hatten, konnte der Bonus an diesem Tag nicht abgeholt werden. Zum Abschluß des Tages gönnte sich die Beiden ein Stück Bienenstich im „Cafe-im-Sachsenhof“ in Königstein.

Tag 3: Nach der 20 Kilometer Wanderung am Vortag, wollen es die Beiden heute etwas ruhiger angehen lassen. Sie fahren in Richtung Bad Schandau und wollen den Geister-Cache Ritter Rumpi am „Falkenstein“ besuchen. Der Falkenstein ist ein fast 100 Meter hoher freistehender Felsen, welcher nicht bestiegen, jedoch für geübte Kletterer auf über 100 verschiedenen Routen erklommen werden kann. Der Falkenstein wurde von den Beiden umrundet und so konnte auch der Earth Cache GC868GC Sanduhren am Falkenstein gelöst werden.

Anschließen fuhren die Beiden nach Königstein und suchten den verdienten Bonus „Freunde des Waldes, ein paar Tradis und den gelösten Mysterie GC3VPBP Florian Königstein. Sue hatte am Vorabend den Lost Place „Kreiskrankenhaus Pirna“ entdeckt welches sie vor dem Essen im Brauhaus „Zum Giesser“ besuchten.

Tag 4: Sue und JR wollen die Tafelberge Gohrisch, Papststein und Kleinhennersdorfer Stein besteigen. Der Gohrisch ist stark zerklüftet und bietet neben seinen Zu- und Abstiegen durch teilweise sehr enge, dunkle und steile Spalten und Kamine viele Klettermöglichkeiten.

Auf dem Gipfel erwartet sie eine überwältigende Aussicht in alle Richtungen.

Nach dem Abstieg überqueren sie die Straße und besteigen den Papststein. Dieser ist fast bequem über dezent ansteigende Stufen erreichbar und bietet ebenfalls wunderschöne Aussichtsstellen. Der dritte Tafelberg, der Kleinhennersdorfer Stein, besticht weniger durch seine Aussicht als durch seine besonders zerklüfteten Bereiche und zahllosen Felsblöcke zum Kraxeln. Hier findet man 3 kinderfreundliche Höhlen welche mit Taschen- oder Stirnlampe erkundet werden können. Neben den Abstieg über den Papststein führt ein Kletterpfad zurück zum Wanderparkplatz. Auf diesem Weg kann man den Cache GC2F7M4 1972 (In den Abendstunden des 17. Januars 1972 gegen 19.00 Uhr kam es am Papststein zu einem gewaltigen Felssturz, bei dem ca. 3000m³ Gestein in Bewegung gerieten, welche eine teilweise bis zu 80m breite Schneiße in den darunter liegenden Wald rissen und dessen Spuren bis heute unübersehbar sind.) finden und Sue und JR haben ihn gefunden.

Zum Abschluß noch einen „Schnappi“, einen Königsteiner Berggeist oder einen Liliensteiner Kräuterteufel und dann geht es nach Hause.