JR und Sue sind auf der Reise nach Thüringen. Ein Tausender Fund kann nicht immer geplant und/oder etwas ganz Besonderes sein und so spazieren die GeoJRs durch das schöne Bad Mergentheim und freuen sich über den 7.000 Fund.
Bad Mergentheim ist eine Stadt an der Tauber im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs, etwa 35 Kilometer südwestlich von Würzburg bzw. 56 Kilometer nordöstlich von Heilbronn.
Eine sehr schöne Stadt, welche auf alle Fälle einen großen Spaziergang und mehr wert ist!
Speyer ist eine kreisfreie Stadt in Rheinland-Pfalz und Teil der Metropolregion Rhein-Neckar. Sue hat heute frei und möchte die LAB Adventure in Speyer absolvieren. Nach dem Frühstück fährt Sie GeoLeonitar in die Schule und auf gehts nach Speyer.
Sue absolviert die LABs nacheinander und so stehen am Ende 11,5 km auf der Apple Uhr. Einfach schön, Hobby und Training vereinen!
Zum Schluss besucht Sue den kleinen Weihnachtsmarkt und kauft Räucherkerzen und Schokofrüchte für ihre Männer.
Die „Rinderhof Agrar GmbH“ in Seuptendorf bietet neben der Frischmilch Tankstelle, einen Warenautomaten mit Wurstkonserven, Salami und Pfefferbeisser von Stephan Feig aus Langgrün an. Imkerhonig von Familie Fiedler aus Blintendorf und Nudeln und Eier aus Thierbach befinden sich auch im Sortiment. Feine Rollenbutter, Scheibenkäse, Mozzarella, Joghurt und Fruchtbuttermilch, welche die Käserei in Bayreuth aus der Milch des Hofes hergestellt stehen ebenfalls zum Kauf bereit.
Und Geocacher können neben dem Einkauf dieses wunderschönes Döschen „GC94H3B – TB-Hotel zur bunten Kuh“ bestaunen, ein- oder auschecken und das Logbuch signieren.
Endlich … Die GeoJRs fahren in den Urlaub. Der letzte Ausflug, mit Übernachtung, war im Februar/März 2020 zum Beethoven Mega in Bonn. Heute geht es nach Innsbruck. Die Reise ist das Ziel und so fuhren die Beiden über Land zum Ziel.
Unterwegs wurden einige Dosen gefunden und Logbücher signiert. Auf einem Parkplatz sind sie sich einig, natürlich muss hier eine Dose sein! Der Tradi GC7R1JG Take a picture -Zugspitze zeigt den Beiden einen sehr schönen Blick auf die Zugspitze.
Anschließend geht es auf den Brenner. Kurz nach dem Grenzübergang parkt JR und die GeoJRs holen sich das italienische Souvenir mit dem Tradi GC1ZN47 – Picknick am Brennero. Nur wenige Meter weiter kann man einen Bunker Cache besuchen und damit haben die Beiden den 2. Tradi in Italien gefunden.
In Innsbruck angekommen wird schnell eingecheckt, mit einem Upgrade wurden die GeoJRs in den 11. Stock „hoch gesteckt“ und auf gehts die Stadt zu erobern.
Es gibt einige LAB und Virtuelle in Innsbruck. Zum Beispiel führt sie der Geist „GC7B78Z – Goldenes Dacherl zu einem gut besuchten Touristenmagneten.
Ein spätes Mittagessen nehmen die GroJRs im Stiftskeller ein. Hier hatten sie Glück, denn normalerweise bekommt man ohne Bestellung keinen Tisch.
Weiter geht es mit der Geocache und LAB Tour. Sehr schön gemacht ist der Virtuelle GC892WC Geisterjagd in Innsbruck . Die Aufgabe ist, finde 5 Geister in Innsbruck und benenne den Schönsten. Auf der Stadtrundfahrt mit dem Sightseer , welche ein MUST bei einem Innsbruckbesuch ist, wurden die ersten Geister entdeckt.
Zum Tagesabschluss sind die GeoJRs im Tribaun eingekehrt. Unglaublich … 20 … in Worten „Zwanzig“ … Zapfhähne gibt es! Auf den Monitoren findet man die aktuelle Zapfhahnbelegung. Das ist die beste Craftbier Bar die Sue und JR bisher besucht haben.
Der Weltnudeltag findet jährlich am 25.Oktober statt. Der Tag wurde im Jahr 1995 von 40 Pasta-Produzenten aus aller Welt auf dem World Pasta Kongress ins Leben gerufen.
Egal ob als Hauptnahrungsmittel oder in der Spitzengastronomie, die Nudel kann alle Anforderungen erfüllen.
Der Weltnudeltag wird in den Heimatländern von verschiedenen Herstellern mit zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen gefeiert.
Am besten feiert man den Weltnudeltag natürlich indem man selbst Pasta kocht oder noch besser, selbst Nudeln herstellt.
Unsere Rezeptempfehlung für diesen Tag: Jägerschnitzel mit Spirelli
Ich fand durch Zufall, dass die Strahlen durch schwarzes Papier drangen. Wilhelm Conrad Röntgen (23.01.1896)
2020 feierten wir den 125. Geburtstag der „x-Strahlen“. Kaum ein anderer Physiker ist so bekannt wie Wilhelm Conrad Röntgen. Durch die Entdeckung seiner, später nach ihm benannten, Röntgenstrahlen ist er bis heute ein wichtiger Teil unseres Lebens.
Sue und JR sind heute auf den Spuren von Conrad Röntgen unterwegs und erobern Würzburg mit diesen Lab Abenteuern.
Saalburg-Ebersdorf ist eine Stadt am Thüringer Meer, dem größten Stausee Deutschlands. Wenn die GeoJRs das schöne Thüringen besuchen ist ein Besuch auf dem Fischkutter schon fast Pflicht. Nicht nur das man auf der Saale Tretboot und Motorboot (mit und ohne Führerschein) fahren kann. Man kann mit einem Fahrgastschiff, der „MS Gera“ eine Rundfahrt machen und/oder das Highlight der Region, man kann mit dem „kleinsten Kreuzfahrtschiff Europas“, der „MS Thüringer Meer“ eine 3-tägige-Minikreuzfahrt machen.
Das LAB Adventure zeigt den Besuchern welche Aktivitäten man in und um Saalburg herum ausüben kann.
Die Stadt Schleiz als Kreisstadt des Saale-Orla-Kreises gilt mit ihren ca. 8.900 Einwohnern als Mittelzentrum. Schleiz liegt im thüringischen Teil des Vogtlands unweit der Landesgrenzen zu Sachsen und Bayern. Sue hat so einige Stunden in der Kreisstadt verbracht. Als sie klein war wurden in Schleiz Schuhe gekauft und mit 16 Jahren hat sie hier den 1B Führerschein erfolgreich bestanden. Beim Absolvieren das LAB Adventures kamen so einige schöne Erinnerungen hoch.
Nach einem guten Frühstück geht die Reise los. Heute wollen die GeoJRs mit der Oma einen Ausflug nach Frankreich, nach Straßburg, machen.
Straßburg ist die Hauptstadt der Region Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine im Nordosten Frankreichs und auch offizieller Sitz des Europäischen Parlaments, welches die Drei auf der Stadtrundfahrt auf der Ill bestaunen konnten.
Ein Muss ist das Schauspiel der Astronomischen Uhr. Sie steht im Münster, rechts neben dem Altar und schlägt als einzige Uhr der Welt um 13 Uhr. Das Münster ist ein Bauwerk, das aus dem Sandstein der Vogesen gefertigt wurde und von außen sehr imposant wirkt.
Die Drei schlenderten durch „Le Petite France“. Zahlreiche kleine Fachwerkhäuser mit angeschlossener Gastronomie laden zum Verweilen ein. Sie suchen Sie eines mit Außengastronomie aus und es gibt, selbstverständlich, einen Elsässer Flammkuchen, Wein für die Oma und ein „Bier des Monats“ für Sue und JR.
Natürlich darf ein Cache in der Stadt der Brücken nicht fehlen. Der Tradi GC113XR_Vue sur les ponts couverts a Strasbourg konnte sich nicht lange vor den GeoJRs verstecken und somit war es ein rund um gelungener Ausflug.