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Vier Freunde, ein langes Wochenende und genau die richtige Mischung aus Bewegung, Genuss und guter Gesellschaft 🍻🥾

Direkt am Freitag startete unser Abenteuer Wochenende.

Mit dem Zug ging es nach Bamberg, wo wir eine Brauereienwanderung durch die Altstadt gemacht haben 🍺. Auf dem Programm standen beide Fässla, Mahrs Bräu, Sternla, Brüderla und Greifenklau. Perfekter Einstieg mit fränkischer Bierkultur, kurzen Wegen und bester Stimmung unter Freunden.

Das Abendessen genossen die vier anschließend beim besten Griechen in Buttenheim. Vor kurzem neu eröffnet, überzeugte das Restaurant nicht nur mit frischem, großartigem Essen, sondern auch mit einer besonders freundlichen und herzlichen Ansprache. Ein entspannter Ausklang, der den Freitag perfekt abgerundet hat und die Vorfreude auf die große Wanderung morgen noch größer gemacht hat 🍽️😄

Am Samstag stand die Wanderung „7 Brauereien auf einen Streich – Fränkische Schweiz“ auf dem Plan. Los ging es in Tiefenellern, mitten in einer wunderschönen Landschaft, die sofort Lust auf mehr gemacht hat.

Der Weg führte über einige durchaus knackige Anstiege, die mit tollen Ausblicken über die fränkische Hügellandschaft belohnt wurden. Dazwischen immer wieder Einkehrmöglichkeiten, gemütliche Biergärten und traditionelle Brauereien, die für die nötige Erfrischung gesorgt haben. Viel Lachen, gute Gespräche und entspannte Pausen gehörten genauso dazu wie das Wandern selbst.

Nach sieben Brauereien und mehreren Bierkellern erreichten wir schließlich das Ziel in Strullendorf. Müde Beine, aber rundum zufrieden, bleibt dieser Tag als perfekte Kombination aus Natur, Bewegung und fränkischer Bierkultur in Erinnerung 🍺😄

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Heute hieß es: erst schwitzen, dann schlemmen!

Die GeoJRs starteten pünktlich um 10 Uhr in der Bad Stebener Saunawelt ins erste Sittertraining – Entspannung, schwitzen und Vorfreude auf den Urlaub.

Nach dem Saunagang begann die Suche nach einem Gasthof für einen Mittagstisch um 15 Uhr – gar nicht so einfach, wenn viele Lokale zwischen 14 und 17 Uhr geschlossen haben.

Eine kurze Recherche fand die Fattigsmühle: ein gemütlicher Landgasthof in idyllischer Lage in Töpen, der in einem historischen Fachwerkhaus regionale, bürgerliche Küche serviert.

Freitags bis sonntags ab 11 Uhr durchgehend geöffnet – ideal für den späten Hunger nach einem Saunabesuch.

Mit Rouladen und Krenfleisch mit Klößen war das ein guter Abschluss des Saunatages!

👉 Mehr Infos: landgasthof-fattigsmuehle.eatbu.com

Die GeoJRs erleben das 24h-Rennen am Nürburgring!

17. Juni – Der Start in den Urlaub

Endlich Urlaubsbeginn! Bevor das große Abenteuer mit dem Camper beginnt, vertreiben sich die GeoJRs die Zeit im Leipziger Zoo. Ein entspannter Auftakt, bevor es ernst wird: Die Übergabe des Campers bei Road Camper. Nach erfolgreicher Einweisung (und zwei Kaffee später) hilft uns ein nettes Damen-Duo bei der Frischwasserbefüllung – typisch Roadtrip-Romantik eben!

Am Feldweg gibt’s ein Picknick mit Kuchen. Die Reise ist das Ziel – und das Ziel des ersten Tages ist der Campingplatz „Drei Gleichen“. Erholung? Naja… Die Autobahn in Hörweite raubt den Schlaf, aber nicht den Genuss eines wohlverdienten Campa Biers bei Sonnenuntergang.

18. Juni – Auf zum Nürburgring!

Die zweite Etappe führt die GeoJRs Richtung Eifel. Ein kurzer Stopp beim Webcam-Cache in Friedeberg und ein leckerer Mittagssnack bei den Glücksbärchis in Gehau – hier gibt’s Burger, Falafel und alles frisch und hausgemacht.

Am Nürburgring angekommen, erwartet uns der erste „Willkommen-zum-24h-Wahnsinn“-Moment: Festpreise für alle, Strom- und Stellplatzsuche auf eigene Faust und musikalischer Dauerbeschallung von Ballermann bis Techno. Panik? Kurz. Aber dann finden wir ein Plätzchen, schließen Strom an und los geht’s – auf zur Strecke! GeoLeonitar stößt dazu, und der Spaß beginnt.

19. Juni – Der erste Renntag

Früh aufstehen heißt es: 7:30 Uhr, Banane schnappen, duschen und ab zum Track!

Das Tagesprogramm ist straff,:

08:50 – 12:15 Uhr: Tourenwagen Legenden & Cup/Tourenwagen Trophy – Qualifyings & Rennen Im Tunnel sorgt der Sound für Gänsehaut – inklusive eines fetten Krachers, der selbst routinierte Motorsportfans aufschrecken lässt.

Am Nachmittag folgt das 24h-Qualifying 1, später noch das Trophy-Rennen – alles live, alles laut.

Den Abend verbringen wir stilecht mit Camba-Bier in der Hand und Campingstühlen am Track, während das zweite 24h-Qualifying bis fast Mitternacht läuft.

20. Juni – Zweiter Renntag

Pünktlich um 9:30 Uhr sind die GeoJRs wieder am Track. Es ist ruhig – die perfekte Stimmung vor dem nächsten Renntag.

10:00 – 12:00 Uhr: ADAC 24h-Classic – zweites Qualifying. Klassiker auf der Strecke, Racing-Nostalgie pur.

Ab 12:00 Uhr geht’s in die Monstershow – die Show-Trucks lassen die Erde beben.

13:20 – 14:30 Uhr: ADAC RAVENOL 24h Nürburgring – das Top-Qualifying. Doch dann der Schock: Der Scherer Porsche mit der Startnummer 16 kracht an der Nordschleife – Qualifying abgebrochen.

Highlight des Tages? Ganz klar: Manni von den Ludolfs läuft uns über den Weg – Legende!

19:30 – 21:00 Uhr: Die Driftshow – 90 Minuten Vollgas, Gummi, Qualm und Applaus. Nonstop Action, der ganze Ring bebt. Nach 23:30 Uhr: Noch ein Abstecher zu den Driftern. Dort treffen wir Andy aus SCZ – mit ihm ergibt sich ein richtig nettes Gespräch unter Benzinbrüdern.

21. Juni – Rennsamstag!

Kaffee auf der AMG-Tribüne, ein Spaziergang durch die alte Boxengasse, GeoLeonitar auf dem Dach der Boxengasse getroffen und gemeinsam Burger gegessen.

13:20 Uhr: Start der Tourenwagen Legenden

Um 15 Uhr, kurz vor dem Start heißt es: Grid Walk! Mega Stimmung, Fan-Ekstase pur – wir sind ganz vorne mit dabei, direkt am Siegerpokal. Alle Wagen aus nächster Nähe zu sehen – das Racing-Feeling ist greifbar!

16:00 Uhr: Der Höhepunkt – Start des ADAC 24h-Rennens!

Doch dann: Stromausfall in der Boxengasse! Die Rennleitung informiert – ein Trafohäuschen ist schuld. Die Pause nutzen wir für einen Spaziergang zur legendären Nordschleife.

19:45 Uhr – Das Rennen geht weiter!

Die GeoJRs stehen an der Nordschleife, wenn die Boliden von der GP-Strecke in die grüne Hölle donnern – Gänsehaut pur! Nach einer Dusche geht’s bereit für die Nacht zurück an die Strecke.