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Ein Kurztrip voller Abenteuer und Genuss – Görlitz, du warst großartig!

Nach einem grandiosen Frühstück im Tuchmacher ging es auf Tour: Zwei schöne Lab-Runden auf den Spuren der Vergangenheit führten uns über alte Friedhöfe – ein stiller, aber faszinierender Ort, der zeigt, dass die Zeit nie stehen bleibt.

Und dann war es soweit: Der 8000. Geocache! Ein kleines Jubiläum, das diesen Tag noch besonderer machte.

Zum Mittagessen ging es ins Kartoffelhaus. Kartoffelsuppe mit Lachsstreifen – oder doch eher Lachs mit Kartoffelsuppe? So ganz unser Geschmack war es nicht. Dafür entschädigte ein Landskron Winterhopfen Festbier vom Fass – einfach gut!

Nachmittags lockte das Café 1900 mit seiner gemütlichen Atmosphäre, exzellentem Kaffee und köstlichem Kuchen. Ein Ort, an den man immer wieder gerne zurückkehrt.

Danach erkundeten wir die Stadt weiter mit mehreren Lab Adventures. Görlitz – oder besser gesagt Görliwood® – begeistert immer wieder mit seinem einzigartigen Charme. Kein Wunder, dass Hollywood-Produzenten die Kulisse dieser Stadt lieben: Über 4000 Baudenkmäler aus 500 Jahren Geschichte, eine romantische Atmosphäre und eine nahezu unversehrte Altstadt – ein echtes Juwel!

Zum Abendessen sollte es in die Destille gehen – leider sonntags geschlossen. Also landeten wir im Schwibbogen, einer mediterranen Empfehlung. Die Vorfreude war groß, die Erfahrung leider durchwachsen: Der Service war kaum spürbar, die Wartezeit lang. Während JRs Essen überzeugen konnte, war Sues Wahl enttäuschend – welker Salat, matschiges Gemüse, fade Garnelen. Und niemand schien sich dafür zu interessieren.

21 Kilometer später endete ein erlebnisreicher und rundum schöner Tag voller spannender Entdeckungen.

Fazit: Görlitz ist ein absolutes Highlight. Eine wunderschöne Stadt, die mit ihrer Geschichte, Atmosphäre und Kulinarik begeistert. Wir kommen bestimmt wieder!

Ein Tag voller Entdeckungen: Von Räucherkerzen bis Görlitz

Heute Morgen sind wir voller Vorfreude gestartet – eine kleine Reise mit vielen spontanen Highlights stand bevor. Das Ziel? Nicht nur ein bestimmter Ort, sondern das Erleben des Weges mit all seinen Überraschungen.

Unser erster Halt führte uns nach Crottendorf, ins berühmte Räucherkerzen-Museum. Ein wunderbar nostalgischer Ort, an dem die Geschichte der kleinen duftenden Kegel lebendig wird. Im angrenzenden Shop gab es natürlich auch einiges zu entdecken – und ja, wir konnten nicht widerstehen und haben ein paar feine Schätze mitgenommen.

Unterwegs erlebten wir eine dieser besonderen Reisemomente: Rein zufällig stießen wir auf das Haus von Lutz Geißler, einem der bekanntesten Brotbäcker Deutschlands. Seine Rezepte sind legendär, und Sue findet er hat die besten Brotideen für sie!

Weiter ging es Richtung Tschechien, wo wir beim Vorbeifahren das Autodrom Most entdeckten. Früher ein wichtiger Ort für Autorennen, heute ein faszinierender Blick in die Vergangenheit des Motorsports.

In Herrnhut durfte ein Stopp nicht fehlen, schließlich ist dies die Heimat der berühmten Herrnhuter Sterne. Ein handgefertigter Stern wanderte in unsere Tasche – perfekt für Sues Büro!

Beeindruckend war unser nächster Halt: Ein riesiger Schaufelradbagger in Hagenwerder. Solche gigantischen Maschinen aus nächster Nähe zu sehen, ist immer wieder faszinierend.

In Görlitz angekommen, und die Stadt hat uns sofort wieder in ihren Bann gezogen. Wunderschöne Altbauten, eine charmante Atmosphäre – und eine besondere Herausforderung wartete auf uns. Zwei lustige Lab-Runden standen an: Unsere Aufgabe war es, Buchstaben an Häusern zu finden und daraus die richtigen Lösungen zu ermitteln. Klingt einfach? Nun ja – es wurde viel gelacht, geraten und der ein oder andere Buchstabe gerne mal übersehen. Ein riesiger Spaß!

Nach einem erlebnisreichen Tag ließen wir den Abend gemütlich beim Essen im „Nachtschmied“ ausklingen. Bei zwei eiskalten Böckelbart schwelgten Sue und JR in Erinnerungen – Geschichten wurden erzählt, Anekdoten geteilt, und es wurde viel gelacht. Dazu ein frisch gezapftes Kellerbier von Landskron – der perfekte Genuss nach einem langen Tag voller Entdeckungen.

Fazit: Eine Tour, die mal wieder zeigt – es sind die kleinen Momente, die eine Reise besonders machen!

Winterwanderung auf dem Grünen Band: Abenteuer auf dem Kolonnenweg

Die GeoJRs machten sich auf zu einer unvergesslichen Wanderung durch das Winterwunderland auf dem Grünen Band. Entlang des historischen Kolonnenwegs führte die Tour vorbei an der beeindruckenden Saalbachrücke und zur idyllischen Saalbachquelle, die im glitzernden Winterlicht eine ganz besondere Atmosphäre ausstrahlte.

Ein Highlight der Wanderung war der Besuch des Wildgeheges. Hier wurden die Tiere mit etwas Futter verwöhnt – ein ganz besonderes Erlebnis! Der majestätische große Hirsch fraß direkt aus der Hand, während die kleineren Hirsche sich erst bedienten, wenn der Große abgelenkt war. Dieser Moment brachte uns alle zum Schmunzeln und ließ uns die Natur noch intensiver erleben.

Zur Stärkung genossen wir bei einem kleinen Picknick ein kühles Käthchenbier, das von guten Freunden per Süd-Westpaket geliefert wurde. Die winterlichen Temperaturen sorgten für die perfekte Trinktemperatur, und wir stießen inmitten der verschneiten Landschaft auf Freundschaft und Abenteuer an.

Diese Wanderung bleibt uns sicherlich lange in Erinnerung – ein perfekter Mix aus Natur, Geschichte und unvergesslichen Begegnungen.

Besuch in Seiffen

Die GeoJRs waren heute spontan in Seiffen – einer Stadt, die für ihre traditionsreiche Spielzeugmacherei und beeindruckenden Schauwerkstätten bekannt ist. Seiffen gilt als erste Adresse für handgemachte Holzkunst. Bis heute werden in Manufakturen, Schauwerkstätten und Museen Nussknacker und Pyramiden auf traditionelle Weise aus Holz geschnitzt. Handgefertigte Räuchermänner und Schwibbögen sind weltweit als Meisterwerke der Handwerkskunst aus dem Erzgebirge bekannt. Von einem Künstler zum nächsten gezogen, haben die JRs staunend die Werke bewundert und mit leuchtenden Augen einige wahre Schönheiten mit nach Hause genommen.

Wintereinbruch in Thüringen

Am 19.11.2022 fegt das kühl Tief „Tatjana“ über Thüringen und bringt uns ein Winterwonderland für ein Wochenende.

Auf dem Weg zum Lab Adventure „Schaufenster in die DDR“ wird es echt frostig und die GeoJRs sind gespannt wohin der Weg führt. Am Ziel angekommen wurde leider recht schnell klar, die Tür zum Turm ist eingefroren und der LAB nicht lösbar. Die GeoJRs werden mit einer sehr schönen Aussicht belohnt und treten den Heimweg an.

Der 7.000 Fund – LAB Runde in Bad Mergentheim

JR und Sue sind auf der Reise nach Thüringen. Ein Tausender Fund kann nicht immer geplant und/oder etwas ganz Besonderes sein und so spazieren die GeoJRs durch das schöne Bad Mergentheim und freuen sich über den 7.000 Fund.

Bad Mergentheim ist eine Stadt an der Tauber im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs, etwa 35 Kilometer südwestlich von Würzburg bzw. 56 Kilometer nordöstlich von Heilbronn.

Eine sehr schöne Stadt, welche auf alle Fälle einen großen Spaziergang und mehr wert ist!

Mit den Falträdern das Grüne Band erkunden

Vom Todesstreifen zur Lebenslinie.
Wo früher Grenzzäune, Mauern und Minenfelder eine unüberwindbare Grenze bildeten, kann sich heute die Natur ungestört entfalten.

Es sei darauf hingewiesen, dass der Kolonnenweg entlang der ehemaligen Grenze an vielen Stellen nicht mehr befahrbar ist oder befahren werden sollte, da vielerorts Wildschutzgebiete am Grünen Band eingerichtet wurde.

Die GeoJRs fuhren heute über Blankenberg, vorbei an Pottiga zur „Grünen Band Brücke“. Stand heute gibt es hier keinen Geocache. Damit morgen viele diesen wunderschönen Ort finden können, lassen Sue und JR den Tradi „lhu-blumenaumuhle-grune-band-brucke“ zurück.

Den Straßennamen „Grüne Band Brücke“ gibt es außer in Pottiga in keinem anderen Ort bzw. keiner anderen Stadt in Deutschland. Der Straßenname Grüne Band Brücke in Pottiga ist somit einzigartig in Deutschland.

JenTower in Jena

Sue und GeoLeonitar besuchen zusammen mit den Großeltern die Verwandtschaft und machen einen Zwischenstopp in Jena.

Schon von Weitem zusehen und der Opa Klaus hat hier gearbeitet und geholfen ihn zu bauen, halten sie am JenTower. Der JenTower ist aktuell 159,60 m hoch und ist somit das derzeitig höchste Bürogebäude der neuen Bundesländer. Dem Volk ist er unter dem Namen Keksrolle bekannt.

Wieder am Boden angekommen werden vor der Weiterfahrt noch die beiden Tradi „ Der Schalenturm“ und „Am Pulverturm gesucht, gefunden und geloggt.

Picknick am Bodensee

Erst letzte Woche hat Sue von einem Bekannten einen Geheimtipp bekommen. Stimmt! Wenn wir den Geheimtipp hier bloggen, ist es kein Geheimtipp mehr … oder vielleicht doch?

Mit einem leckeren Picknick im Gepäck düsen die GeoJRs zum Bodensee. Über die Autobahn ist man ruck zuck in Friedrichshafen und hier wurde der 1. Tradi GC87GZF und rein nach Friedrichshafen gefunden und geloggt.

Den 2. Stopp legten die Beiden in der schönen Stadt Langenargen ein. Nach der kleinen Stadtrunde konnten die GeoJRs den Virtuellen GC7B804 geistiger Spaziergang durch La loggen. Auf dem Rückweg zum Auto wurden noch 2 Tradis entdeckt und geloggt.

Der 3. Stopp wurde in Lindau eingelegt. Hier wurden der Virtuelle GC88YVB Virtual-Reward 2.0 Loewenmole, ein paar Tradis und die Insel-Labs besucht. Das war ein abenteuerliches Ereignis. Alle Aufgaben und Dosen konnten trotz Nieselregen gut gemeistert werden. Zurück auf dem Parkplatz wurde schnell klar „Houston, wir haben ein Problem“. So wollte der Automat doch tatsächlich den 10 Euro Schein erst ab 3 Euro Parkzeit akzeptieren. Der Parkzettel der Beiden wies leider nur 2,40 Euro aus … was nun? Sue hatte nur 40 Cent und so wurde alles nach einem 5 Euro Schein durchsucht. „Ich hab einen“ rief JR. Auf ihn ist einfach verlass. In der Regel hat er überall ein Scheinchen stecken.

Auf dem Rückweg wurde der Geheimtipp „Kommprobier besucht. Grandios wie gut sortiert und überhaupt, was man hier alles sehen und kaufen kann. Kurz gesagt die GeoJRs sind sprachlos. Sie füllen sich zwei Kästen und ziehen zufrieden von Dannen.

Der nächste Stopp war wieder eine Empfehlung aus dem Bekanntenkreis. Der Tradi GC3HNQF Die Perle war „das Tradi Highlight“ des Tages. Nach kurzer Begutachtung war klar das sie erstmal die Jacken aus dem Auto holen sollten. Anschließend wurde in Teamarbeit eine Aufgabe nach der Anderen gelöst und schon schnappte das Schloss auf. Tolle Arbeit!

Nun wollte Sue noch 2 Virtuelle besuchen bevor es nach Hause geht. Nummer 1 war GC7B6XA Basilika Birnau in Untermaurach und die Nummer 2 GC7B91M Ueberlingen Seepromenade in Überlingen. Zur Hochsaisson kann man hier sicherlich kaum laufen, heute war das gar kein Problem.

Es folgten ein paar Tradis. Unter anderem der Tradi GC8BKTD Deutsches-Peitschenmuseum in „KILLER“. Spannend, hier waren die GeoJRs vor einiger Zeit schon mal zu Besuch… damals ohne Geocache und mit Besuch im Museum.

Das war ein sehr schöner Tagesausflug!